SAISON RÜCKBLICK - EHC Yetis Wiehl

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SAISON RÜCKBLICK

Wir springen auf Samstag, den 12.03.2016 – 17:00 Uhr - Stadtderby in  der Hobbyliga NRW gegen die Falken. Beste Sendezeit dank einer  hervorragenden Vorstandskooperation -  Penguins, wir verbeugen uns !  Doch nun mal ganz von vorne. Als wir Ende November 2015 die Zusage für  diese bombastische Eiszeit anlässlich unseres Jubiläums bekamen, ahnte  noch niemand, welchen zusätzlichen Showdown Bonus wir damit verknüpfen  konnten. Die Ausgangssituation der Meisterschaftsrunde: Wir mit 18 Punkten auf Platz eins, die Falken mit 16 in absoluter Lauerstellung. Sieg oder Unentschieden und wir sind Meister, gewinnen die Falken müssen wir im letzten Saisonspiel gegen Ratingen nachlegen. Also, bloß nichts anbrennen lassen und den Derbydeckel auf diese grandiose Saison machen. Mit wenig Show zum großen Ziel, das dachte sich auch die Hallentechnik und verdarb uns mit einer Beamerflaute eine Yetitastische Einlaufshow.  3 x 20 Minuten gestoppte Zeit, quasi Eis soweit die Füße tragen. Bis auf wenige Ausfälle konnten wir auf das komplette Personal zurückgreifen, was uns einen Kader von 16 Feldspielern plus Dirk und Adrian als Goalies verschaffte. Unsere Gäste beschränkten sich auf 13 plus 1.
Ein kurzer Blick ins Publikum verschaffte allen Spielern ein breites Grinsen ins Gesicht. Liebling komm rein, die Halle ist voll – wir haben erneut die 200er Zuschauer Marke geknackt !
An der Tröte an diesem Tage,  Hauptschiedsrichter Sascha Staginski sowie Flitzer Phillipp Dannenberg. Yetis ready – Falken ready – Fans ready – auf die Plätze, fertig - los !
Die Gäste setzten uns in den ersten Minuten mächtig unter Druck und konnten bereits ein paar Warnschüsse auf Dirks Gehäuse abfeuern. Wir  brauchten eine Weile, um in unser Spiel zu kommen. Als dann unser erster Block, die schwarze Förderration, das Dauerfeuer und den Turbo entfachte, flogen Falken Goalie Romanov die Scheiben regelrecht um die Ohren. Es dauerte jedoch bis zur 9. Minute bis das Sergej Zech das Wiehler Iglu in ein Tollhaus verwandelte. Endlich, 1:0 für die Yetis, doch für lange Jubelsaltos war nun überhaupt keine Zeit. Die Falken, gewohnt mit unbändigem Willen und starken Kontern über Ihren Youngstar der Iserlohn Roosters Michael Schäfer.
Beide Fanlager, auf der Tribüne schön bunt gemischt, gaben wieder alles und verschafften mit lautstarker Anfeuerung eine einmalige Atmosphäre. Als sich das erste Drittel so langsam dem Ende neigte, schickte Vadim unseren kantigen Penguin Daniel Strauch auf die Reise, welcher eiskalt zum 2:0 Pausentee einnetzte. Fix und Alle ging es erst einmal in unsere Saunakabine. Der Blick in die Gesichter suggerierte : Ganz schön anstrengend , aber das ist dieser ganz normale Wahnsinn einfach wert !
Das zweite Drittel beginnt, ab auf das frische Eis. Wir nun mit mehr Spielanteilen und Topchancen, die Falken oft etwas zu kompliziert  beim entscheidenen letzten Pass.  
30. Spielminute,  Vadim fasst sich ein Herz und ballert das Ding vor die Hütte, die Scheibe springt Waldemar vor die Kelle, welcher zum 3:0 das Ding irgendwie über die Linie stottert. Nur wenige Minuten später kommen die Falken stark über außen gefährlich ans Tor. Kapitän Schamber versucht  es mit einem Bauertrick, welcher die Scheibe irgendwie auf die Torlinie bringt, diese rutscht und rutscht, aber laut Schiri nicht die komplette Überquerung hinter sich brachte. Riesen Glück für uns Yetis, denn die Gäste hatten sich zu diesem Zeitpunkt wirklich ein Tor verdient.
Drittelpause – die effektivste Lösung liegt nahe. Unsere Zweite und Dritte Reihe holt die Luft für den schwarzen Block und lassen zudem hinten nichts anbrennen. Gesagt getan, der Plan ging perfekt auf und man konnte die Zeit herunterspielen. Die letzte Minute auf der Uhr tickt herunter, die ersten Fans schon an der Bande für den Countdown. Ein Höllenlärm in der Halle, die Uhr schlägt auf die 20:00 und das Yetibeben entert die Piste.
Laola beider Teams, faire Gratulationen seitens der Falken. So geht Eishockey ! Dazu schalte Queens Klassiker „We are the Champions“ aus den Boxen. Nach einer umfangreichen Fotosession der gönnten wir uns eine edle Kabinenfete mit den Fans. Hier klinken wir uns nun aber aus

Einen herzlichen Dank geht an:
Dem gesamten Team der Falken für ein tolles Spiel,
Joachim und Steffi Krägeloh für jede Menge Rock n Roll und Animation, unseren Schiris für persönlich sowie sportlich 1A Leistung, Eismeister Willy für die Geduld und das super Eis, Fotografie Schäfer – Raphael - Tannelot und Franzi für die tollen Bilder, allen Zuschauern und Fans für den Support und Zunft Kölsch für den Kater.
ICE ICE BABY - Beaufort 2016

Der  alljährliche Wahnsinn führte uns auch in diesem Jahr wieder nach  Luxemburg, genauer gesagt nach Beaufort. Unser lieber Freund Menn hatte  erneut zur Puckjagt unterm Fallschirm eingeladen, was auch von den  insgesamt 7 Teams dankend angenommen wurde. Wir entschlossen uns also  zur gemeinsamen Klassenfahrt mit den Spielerfrauen und Fans, welche uns  über den gesamten Tag lautstark anfeuerten ( Anm. der Redaktion – Ihr  seid ja sowas von doll ! ).

Bedingt durch ein paar Schlafwandler  hatten wir nur leider nur neun Feldspieler plus die beiden Goalies Dirk  und Adrian im Gepäck. Zum Glück waren es auch nur insgesamt sechs Spiele  und somit konnte jeder seine gute Kondition effektiv einsetzen.
Mit Unterstützung des Luxemburgischen Wetterdienstes konnte der Veranstalter auf fantastische Wassereffekte zurückgreifen, welche uns auch den ganzen Tag in Schuh, Jacke und Nase begleiten sollten. Unsere Fans, stets unter strenger Aufsicht von Vorarbeiter Brückner, machten sich durch Schneeschieben, Schneemannbauen und Kuchenessen einen edlen Vormittag.

Mit wenig Eisglätte, dafür aber mit mächtig Schnee auf der Piste konnten wir das erste Spiel gegen das Team Beaufort B nach einen 2:0 noch zum einem 2:3 drehen. Die Tore für Wiehl schossen, Waldemar, Sergej und Nils. Überraschend war, das sich diese ortskundige Vertretung im späteren Turnierverlauf noch selber auf dem Eis vermöbelte, was wirklich zu einer äußert seltsamen Interpretation einer Außendarstellung führte. Nun ja, es hatte teilweise schon eine gewissen Flair von „Pound Hockey“, was aber am Nachmittage durch den Eismeister in Punkto Tempo behoben werden sollte. Nach diesem ersten aufregenden Match hatten wir erst einmal 2 Stunden Pause, da die Veranstaltung durch ein „gefühlt-niemals endendes“ Promo Spiel der Bambinis unterbrochen wurde. Es sah schon teilweise bärenstark aus – wir wünschen uns daher ein Foto von Gastgeber Menn als Bambini Spieler in den Kommentaren.

Genug Zeit für uns, um Bratwurst und Pommes genauer unter die Lupe zu nehmen. Im zweiten Spiel ging es gegen unsere Verlies Nachbarn aus Krefeld auf die Buckelpiste. Das Turnierteam der Eisbären, in diesem Jahr effektiv ergänzt, ließ uns überhaupt keine Chance zur Entfaltung und somit verloren wir verdient mit 2:0. Was jedoch super wahr, dass die Jungs vom Niederrhein genau wie wir, mit der konstant gleichen Mannschaft über das gesamte Turnier spielten. Leider verkantete sich Nils und fiel somit für den aktiven Rest des Turnieres mit Knieproblemen aus. Da waren es also nur noch acht Feldpieler.

Wir verzichteten auf das Umziehen und verweilten von nun an in unserem passgenauen Duftkostüm. Die Fussnägel kurz vorm umklappen, die Locken im Dauerwaschgang, ach wie haben wir das vermisst lieber Menn. Nun ging es weiter im Spiel drei gegen Bitburg, quasi mit Vollgas zu möglichen weiteren Punkten. Das Spiel ist auch einfach erklärt: Yetis mit 20 Torschschüssen ohne Erfolg – Bitburg kontert dreimal und netzt durch Mitwirkung eines Crazy Lions Spielers zweimal zum 2:0 Endstand ein. Lange Gesichter auf der Bank, ziemlich unnötig datt ganze Werk. Kein Grund zum Frust, wir rocken einfach weiter, denn schließlich haben wir ja noch drei Spiele vor uns.

Weiter ging es gegen unsere langjährigen Freunde, den Crazy Lions. Es macht immer wieder einen riesen Spass gegen Euch zu spielen, auch wenn ihr uns eigentlich nicht viele Chancen lasst.

Doch dieses mal sollte es ein wenig anders laufen. Beide Teams mit hohem Tempo und packenden Torszenen und klasse Saves der Goalies. Wir mit Kampfgeist soweit die Füße tragen , die Lions mit spielerischer Klasse auf gewohnt fairem Niveau. Trotz aller Anstrengung hielten wir bis 10 Sekunden vor Ende noch das 2:0 für die Lions, welche dann ins Empty Net einnetzen.

Spiel fünf – endlich wieder Bewegung, dieses mal gegen die erste Mannschaft und dem späteren Turniersieger aus der Rheinland Pfalz Liga, Team Beaufort 1. Bis auf wenige zarte Schussversuche blieb uns leider nur die anerkennende Gratulation an den 4:0 Sieger.

Alle Erwartung nun auf Spiel 6 Gegner Mannheim. Eine bunt gemischte Mannschaft, in diesem Turnier allerdings ohne überragenden Keeper der Vorjahres. Beide Teams trennten sich auf Augenhöhe mit einem gerechten 0:0, was uns den Rekord von 5 Dritteln ohne Torerfolg schenken sollte. Liebe Freunde, das muss man erstmal schaffen !! Mit dem gewonnen Punkt retteten wir uns mit dem 6. Platz vor der goldenen Mannheimer Ananas.

Es bleibt also auch im kommenden Jahr spannend, denn in 20 Jahren Yeti Vereinsgeschichte konnten wir tatsächlich noch nie ein Turnier gewinnen. Handgeklapper !!!

Mit einer stimmungsvollen Rückfahrt erreichten wir die Heimat gegen 1:30 Uhr.

Herzlicher Dank geht an:

Menn Mossong für ein erneut tolles Turnier, allen Teams für die müden Beine, Busfahrer Hans und unseren Fans für eine tolle Auswärtsfahrt.

Bis zum nächsten Mal
Eure eiskalte Leidenschaft – Yetis Wiehl (Tanzmäuse reloaded)
Knapper Sieg in Ratingen – Titel nun zum greifen nah !

Wer  sich sonntagmorgens um 6:00 Uhr zum Eishockeyspielen aufmacht, der muss  entweder ganz schön doll sein, oder diesen Sport einfach nur abgöttisch  lieben. Wir tendierten klar zu beiden Eigenschaften und schickten 10  Feldspieler plus Goalie Dirk in die wunderschöne Saunalandschaft am  Ratinger Sandberg . Kurz nach Acht begannen wir mit einem umfangreichen  „anschwitzen“ auf dem besten Eis der bisherigen Saison. Nach und nach  trudelten auch die Waschbären ein und ergänzten sich nach wenigen  Minuten auf einen Kader von 7+1.

Als Schiedsrichter, man kann  schon fast sagen, Hauptreferee der Liga, machte Kollege Sascha  (Dragster) Stagi einen gewohnt eleganten und äußerst konditionsstarken  Eindruck. Yetis gegen die Raccoons, beide Vereine in den späten 90ern  gegründet und nun endlich das erste Match gegeneinander. Anlässlich  dieser Weltpremiere hatte unser Schiri extra seinen neuen technischen  Assistenten „ Blinky Helmet“ ehrenamtlich engagiert. Die Einhaltung der  Laufrichtung wurde von "Radarmessung Robin Schäfer" ausgiebig und  gewissenhaft kontrolliert.
Der Chronometer wurde von Anne und  Ann-Michelle bei höchster Gleitgeschwindigkeit verfolgt und die Werte  ins Berichtsheft eingetragen. Ach ja, das Spiel….
Wir legten los wie die Feuerwehr und schossen direkt einige scharfe Schüsse auf das Tor der Raccoons. Die Gastgeber, eher defensiv ausgerichtet, konnten sich fast bis zum Ende des ersten Drittels kaum vom Yeti Heißhunger erholen. Doch ein Torerfolg für uns – Fehlanzeige! Der Ratinger Goalie erwischte einen exzellenten Arbeitstag. Mit bärenstarken Reflexen verhinderte er eine deutliche Wiehler Führung. Dann die 17. Minute – Sergej auf Daniel und dieser netzt unhaltbar zum 0:1 ins rechte Eck ein. Pause – diese unvorstellbare Ratinger Hallenhitze schlaucht enorm - hilft ja nix, also Luft holen und weiterzocken !

Im zweiten Drittel das gleiche Bild. Schöne Kombinationen brachten uns immer wieder gefährlich vor den gegnerischen Kasten. Sergej erhöhte unsere Führung mit einen Abstauber auf 0:2.
Eine Überzahl Situation konnten wir leider nicht effektiv ausspielen, besser gesagt wir verdaddelten diese gute Chance auf Sicherheit kläglich. Den Vorsprung nahmen wir jedoch mit in die Drittelpause.
Wer nun dachte der Drops sei gelutscht, der wurde eines besseren belehrt.

Erinnert Ihr euch an die alte Weisheit : Wer vorne die Dinger nicht macht, kriegt hinten einen rein?! Gesagt getan, wir ließen eine weitere Vielzahl von klaren Torchancen liegen und scheiterten immer wieder am Torwart der Gastgeber. Es war regelrecht zum verrückt werden !

Die Raccoons trauten sich nun immer mehr nach vorne und wurden für Ihren Mut auch belohnt.Ein Entlastungschuss der Ratinger leitete mit Unterstützung der Bandenoberkante einen gefährlichen Konter ein, welchen wir nicht effektiv störten und den Stürmer nahezu unbedrängt einschießen ließen. Nur noch 1:2, noch 5 Minuten auf der Uhr. Die Raccoons nun wie ausgewechselt und in gefährlicher Lauerstellung. Wir mit dem Tatendrang nach vorne und in der Hoffnung auf das Empty Net. Diesen Gefallen taten uns die Waschbären allerdings nicht, jedoch konnten wir die Zeit nun ohne weitere Gefahr runter spielten. Endstand 1:2 – Auswärtssieg !

Fazit: Unsere Chancenauswertung sollte sich bis zum Stadtderby deutlich verbessern- Dem Spaßfaktor hat es auf jeden Fall keinen Abbruch getan.

Für Wiehl spielten:

Hanke - Schmied, Kaschinski, Zech, D. Strauch, Klein, Schmitz, Wiedenhöfft, Hoberg, Weiß und Thelen.
Sieg in Solingen - Yetis erobern den Fuchsbau !

Für  das erste Spiel im neuen Jahr hatte man sich einiges vorgenommen.  Demnach zog es unseren gut gelaunten Tross mit 14+1 Spielern in die  Eissporthalle nach Solingen. Das Team der Füchse stellte sich mit 11+1  dagegen. Mit im Gepäck - unsere Fans, welche das graue Solinger Iglu im  hellen Yeti Glanz erstrahlten. Vadim vertrat Markus (Ausfall wegen  Grippe) als Captain und versorgte das Team kurz vor Spielbeginn mit  einer anscheinend, auf den Punkt gebrachten Ansprache . Im Tor der Yetis Andreas Adrian, welcher sich an diesem Abend mit Sicherheit die eine oder andere Kuschelsocke gewünscht hätte. Bereits nach 10 Sekunden rappelte es im Kasten der Gastgeber. Eine strammer Schuss von Sergej, Abpraller auf Daniel und eiskalt versenkt !


Die Füchse hatten sich gerade erst wieder zum Bully sortiert als Waldemar Sekunden später zum 0:2 erhöhte. Jubel im Yeti Fell, besser konnte der Start gar nicht laufen. In der 4. Minute war es an der Zeit für den ersten Angriff der Gastgeber, welche diese in „Nuckle Puck Manier“ im Winkel einnetzen. Die Anschlusseuphorie beendeten Daniel, Sergej und Vadim binnen 3 Minuten auf einen Spielstand von 1:5. Kurz vor dem Pausentee erhöhte unser „neuer“ Captain noch auf 1:6. Solch ein temporeiches erstes Drittel hatte man viele Jahre nicht von uns in einem Auswärtsspiel gesehen.

Man einigte sich kurzerhand auf weiteres Pressing, was den Füchsen kaum Platz zur Entfaltung geben sollte. Bereits nach 20 Sekunden klingelte es erneut durch Waldemar im Wuppertaler Gehäuse. Gastgeber Goalie Remers stemmte sich nahezu alleine gegen den Yeti Dauerbeschuss und konnte mit einigen guten Paraden im Mitteldrittel überzeugen. In den letzten vier Minuten des Drittels erhöhten Daniel und Vadim jedoch auf den Spielstand von 1:9.

Trotz unser deutlichen Überlegenheit und des hohen Rückstandes erwiesen sich die Füchse jederzeit als faire Sportmänner und somit hatte auch der Schiedsrichter an diesem Abend eine entspannte Gleitstunde auf seinen neuen „Dragster“ Skates.

Schlussdrittel: Es dauerte zwei Minuten bis Waldemar die 10 voll machte. Die weiteren Tore erzielten Nils, Daniel, Sergej und erneut Waldemar. Endstand 1:14.

Topscorer: Daniel mit 4 Toren und 4 Vorlagen
Strafen: Füchse: 2 Min – Yetis 2 Min

Wir wünschen unseren Wuppertaler Freunden noch eine erfolgreiche und verletzungsfreie Restsaison.
Yetis auf Kurs – Heimspielsieg gegen Düsseldorf !

Eis so weit das Auge reicht, besser kann man den zurückliegenden Freitag Abend nicht beschreiben.
Draußen  Minus eins – drinnen schön angenehme 3 Grad Plus, dazu in der Yeti  Kabine gefühlte 40 Grad durch die Fußbodenheizung. Trotz der  Witterungsverhältnisse fanden sich noch ein paar Fans im Wiehler Iglu  ein und begrüßten die Teams zum ersten Heimspielfieber im neuen Jahr.

Die  bekannte Sportfotografin Francezska Hobergi knipste was das Zeug hielt  und konnte einige gute Schnappschüsse für unsere Jubiläumsjahrgalerie  festhalten. Die Gäste mit 9+1 , Wiehl mit 15 Feldspielern und Goalie  Dirk Hanke, welcher erstmalig nach seinem Probetraining im Farm Team der  LA Kings wieder im Liga Wettbewerb stand. Auch Paulemann Brückner  machte eine gute Figur an der Uhr und verfolgte in Kooperation mit  Schriftsetzer Krusi das muntere Geschehen auf dem Eis.

Zum Spiel:  Kay ersetzte Daniel in der ersten Sturmreihe und machte nach genau 43  Sekunden mit einem satten Winkelkracher das 1:0 für Wiehl. Die Seniors  erstmal wie geschockt und verteidigten nun mit Mann und Maus ihr  Gehäuse. In der 5. Spielminute setzte Vadim ein Ausrufezeichen und baute  auf Vorlage von Sergej die Führung auf 2:0 aus

30 Sekunden später  bedankte dieser sich und Sergej konnte zum 3:0 einnetzen. Die Gäste  kamen nur selten zur Entlastung, konnten aber ein paar Konter Richtung  Wiehler Gehäuse bringen, welche aber von Dirk souverän entschärft  wurden.

Wie bereits gegen Wuppertal spielte sich der „schwarze Block“  in einen regelrechten Rausch und kombinierte die gegnerische  Verteidigung regelrecht schwindelig. Waldemar mit dem 4:0 und Sergej in  den 5:0 Pausenstand.
Im 2. Drittel taten wir uns im Abschluss  deutlich schwerer. Der gegnerische Goalie war nun ständig auf der Lauer  und bewahrte sein Team einige Male vor einem höheren Zwischenstand.  Lediglich Markus und Sergej konnten treffen, sodass es nach 40 Minuten  mit 6:0 in die Drittelpause ging. Endspurt, die letzten 20 Minuten  weiterhin Dauerlauf auf das Düsseldorfer Gehäuse. Sergej mit seinem  dritten Treffer zum 7:0 und Waldemar zum 8:0

Auch Schiedsrichter  Ziergiebel befand sich diesem Abend im entspannten Gleitmodus und musste  keinerlei Strafen aussprechen. Hierzu mal ein dickes Lob an Chris  Bätzel für die Orga dieser brisanzfreien und stets vorbildlichen kleinen  Hobbyliga. Die Uhr tickte so langsam Richtung Feierabend, bis das Nülle  unseren Goalie ins Rampenlicht stellen sollte. Noch 15 Sekunden auf der  Uhr, ein schöner, genauer und handzahmer Pass auf die Kelle der Seniors  vor dem eigenen Tor . Dirk streckte sich von Nord nach Süd und von Ost  nach West , gehalten – Nachschuss im Liegen mit der Fanghandspitze über  die Latte. Was wäre wenn… nein, alles gut – zu Null und Glückwunsch an  unsere Krake

Wir bedanken uns bei den Seniors für Eurer „Kommen“.  Nicht jede Mannschaft hätte diese Strecke bei dem angekündigten Wetter  auf sich genommen. Wir wünschen Euch noch viel Erfolg für die  Restsaison. Ebenso Respekt an unsere Fans, die Nachbesprechung konnte  sich echt sehen lassen !
Tabellenführung ausgebaut -
Yetis gewinnen gegen Füchse ( 5:0 W )


Das  Nachholspiel gegen das Team aus Wuppertal entpuppte sich leider nicht  als Eishockeyklassiker wie in der Vorwoche. Zum Ersten  Aufeinandertreffen beider Teams fanden leider nur 7 Füchse plus Keeper  den Weg ins Oberbergische. Mit der Euphorie des Derbysiegs im Rücken  konnten wir stolze 13 Feldspieler plus 2 Goalies aufbieten. Wer an diesem Abend schon sehr früh in der Halle war, wurde sogar vom Überraschungsbesuch des Nikolauses höchst persönlich in Empfang genommen. Auch dieses Mal hatten knappe 40 Zuschauer den Weg ins Yeti Iglu gefunden.

Trotz der nur sieben Akteuren hatten die Füchse ein sehr starkes Team aufgestellt, welches uns alles abverlangen solle. Fragende Gesichter auf der Bank, warum hat Wuppertal eigentlich so deutlich mit 2:9 gegen die Falken verloren?

Das Spiel bot sehr gute Chancen auf beiden Seiten. Wiehl zwar mit mehr Scheibenbesitz aber bei den Schüssen nie platziert genug um den sehr starken Goalie Christoph Remers zu überwinden. Die Füchse lauerten auf Ihre gefährlichen Konter und wurde in der 6. Spielminute trotzdem eiskalt erwischt. Ein Stellungsfehler in der Hintermannschaft nutzte Valerjie auf Vorlage von Sergej zum 1:0 für Wiehl. Der Bann schien nun gebrochen zu sein. Schnelle Wechsel bescherten uns ein hohes Tempo, welches uns immer wieder gefährlich vor den Kasten der Gäste brachte. Diese hielten jedoch mit gemeinschaftlichen Kräften fair dagegen.

In der 16. Minute dann eine Strafe gegen einen Wuppertaler Spieler ( 21 ) wegen Haken.

Eigentlich nichts Außergewöhnliches in der Rolle eines Verteidigers. Der Spieler wollte diese Strafe jedoch nicht antreten und machte auch auf mehrfaches Bitten des Schiedsrichters keine Anstalten diese kleine Strafe abzusitzen. Stattdessen knallte dieser, zum Entsetzen beider Teams, die Bandentüre derbe zu, beschimpfte den Schiedsrichter und wurde mit einer Spieldauerstrafe duschen geschickt. Ein weiterer Spieler ( Grippe ) der Füchse verweigerte darauf hin seine Teilnahme am Spiel, sodass die Gäste nur noch 5 Feldspieler zur Verfügung hatten. Leider war Wuppertal somit nicht mehr Spielfähig, womit gleichzeitig das offizielle Spiel mit 5:0 für Wiehl gewertet wurde.

Wir unterstützten die restlichen Füchse personell und machten ein schönes Freundschaftsspiel, welches wir mit 7:2 für uns entscheiden konnten. Wir bedanken uns bei allen Fans, die erneut den Weg zu uns gefunden haben. Ein großer Dank geht an die wahren Füchse, welche sich jederzeit menschlich sowie sportlich tadellos benommen haben. Liebe Füchse,mit eurem Verein verbindet der Eissport eine Jahrzehnte lange Tradition, welche Ihr Euch nicht kaputt machen lassen solltet.. Wir freuen uns auf das Rückspiel 2016 im Fuchsbau. Bleibt gesund und geniest das Weihnachtsfest im Kreise eurer Familien.
“If you can dream it, you can do it”

Freitag,  21:30 Uhr in der Yeti Kabine ! Ab und zu ging die Türe auf und die  müden Beine vom Abschlusstraining begrüßten sich mit einem kleinen  Grinsetänzchen. Kurze Zeit später zählte der Captain seine Feldspieler  durch und kam entspannt auf neun Fellmenschen, welche sich wenig später  "frisch rasiert von der Schicht" zu einem 13 Mann Kader ergänzten. Dazu  zwei Goalies, also alles startklar.

Der kurze Blick in die Halle verriet, Jungs es wird Ernst!
Die Gastgeber richteten für alle Besucher einen edlen Tisch mit Glühwein und Kaltgetränken her.
Tenor Andreas mit seinen Domspatzen sowie Trommler Ernie verschafften dem ganzen Ambiente einen euphorischen Einblick.
Es  hatte sich also rum gesprochen, dass es hier die Wiehler Jungs zu sehen  gibt. 150 Fans fanden den Weg ins Wiehler Iglu und verschafften dem  Derby, einen für diese Wiehler Eissport Saison noch nie da gewesenen  Eishockeyflair.

Nach einem 10 minütigen Warm Up ging es endlich los – das erste Stadtderby nach mehreren Jahren Abstinenz war endlich wieder da! Wir Yetis kamen von der ersten Sekunde an perfekt rein und erspielten uns einige Großchancen. Teilweise brannte es vor dem Falken Tor lichterloh, jedoch der bärenstark agierende Schlussmann der Gastgeber hielt sein Team im Spiel. Doch dann fand Andreas Hoberg die Lücke und schoss einen Abpraller blitzschnell zum 0:1 ins gegnerische Gehäuse. Sowohl auf der Yeti Bank als auch auf der Tribüne brach in diesem Moment ein Erdbeben aus.

Da war Sie- die verdiente Führung, welche wir auch mit in die Drittelpause nehmen konnten.
Luft holen – Pausentee und ein paar taktische Elemente. Von den Falken war bis daher noch nicht wirklich viel zu sehen, aber dies sollte sich nach der Eisaufbereitung schnell ändern.

Ehrlich gesagt, die Pause tat uns überhaupt nicht gut und wir kamen komplett aus dem Spielfluss.
Das Spiel hatte sich in Punkto Torchancen gewendet und Adrian im Yeti Tor fühlte sich teilweise wie auf verlorenem Posten. Anders und besser ausgedrückt, er hielt uns im Spiel ! Auch eine 5 minütige Überzahl konnten wir zu diesem Zeitpunkt in keinster Weise kontrollieren. Nach knappen zehn Minuten erholten wir uns von dieser Falken Attacke und kamen wieder in den Rhythmus . Nun klappten auch die Kombinationen besser, wobei Sergej die Scheibe in gewohnter Manier zielgenau zum 0:2 versenken konnte. Wer die Falken kennt, der weiß, dass sie niemals aufgeben würden. Angetrieben von Ihren Fans kämpften sie sich zum 1:2 Anschlusstreffer. Erneut Drittelpause – die Gastgeber stellten nun um auf 2 Blöcke, wir weiterhin mit 3 Angriffsreihen und vier Verteidigern.

Schlussdrittel, die Uhr rennt und rennt, es ging hin und her. Wer jetzt noch nicht im Eishockeyfieber war, dem war wirklich nicht mehr zu helfen. Sogar die Sitzkissen erforen auf der Tribüne, weil es niemanden mehr auf den Plätzen hielt.

Hier war richtig Feuer drin - noch 3 Minuten...
Felix „ Forelle“ Voss macht Druck spielt ein schönes Pressing über die Außenbahn und setzt den Falken Verteidiger mächtig unter Druck. Der Rest der Abteilung lauerte vorne auf den Pass. Felix erobert die Scheibe, legt ab zum Daniel „ Kante „ Strauch und dieser schiebt locker zum 1:3 ein. Die Wiehler Eishalle - nun ein Tollhaus !

Und es ging noch besser, noch 30 Sekunden auf der Uhr und Vadim ballert noch das 1:4 in die Maschen. Dies sollte auch der Endstand sein. Die Yetis stürmen nicht nur das Eis sondern damit auch an die Tabellenspitze der Hobbyliga NRW. Abklatschen mit den Fans und ein Partyfoto , das hat es in dieser Form lange nicht mehr gegeben. Ein riesen Kompliment geht an die Falken für ein tolles und jederzeit sehr faires Spiel. Allen Zuschauern einen großen Dank für Euer kommen !
AN TAGEN WIE DIESEN -
2:3 Sieg beim AUSWÄRTSSPIEL in Düsseldorf !

Samstag  morgen 7:00 Uhr - der Wecker stöhnte HEUTE HIER MORGEN DORT und  DRAUSSEN VOR DER TÜR machten sich zehn Fellmenschen auf dem Weg in die  Landeshauptstadt.

Die Mission: Erstes Meisterschaftsspiel bei den Seniors.
Dort  angekommen staunten wir nicht schlecht. Die Gastgeber hatten uns ein  edles Umkleide PARADIES mit reichlich Platz zur Verfügung gestellt,  sodass wir Yetis - eigentlich NUR ZU BESUCH, erstmalig eine richtige  Taktik schmieden konnten. Das Eisstadion an der Brehmstraße ist trotz  seiner Jahre immer noch im feinen Zustand. ALL DIE GANZEN JAHRE hatte  man gewartet, hier endlich mal spielen zu dürfen.

Nach einen feinen "Warm Up" gings dann los. Die Seniors fanden deutlich besser ins Spiel. In den ersten 5 Minuten war ständig GROSSARLAM vor dem Yeti Tor, welches von Goalie Andreas Adrian nach dem Motto“ ALLES WIRD GUT“ super verteidigt wurde.
Durch EIN KLEINES BISSCHEN HORRORSHOW in unserer Hintermannschaft fiel dann das bis dahin verdiente 1:0 für die Gastgeber. Fast im Gegenzug markierte Sergej mit einem feinen Schlenzer in den Winkel das 1:1. Wiehl nun endlich im Spiel und brandgefährlich vor dem Düsseldorfer Gehäuse.

Pausentee, wie wär´s wenn es MEHR DAVON geben würde ?!?
Das zweite Drittel dann ein Spiel auf Augenhöhe. Die Seniors überzeugten immer wieder mit schnellen Kontern und wir scheiterten mehrfach gefährlich am ebenso gut aufgelegten Keeper der Gastgeber. Ein kleines Malör liess die Brehmstrasse beben, als die Seniors zum 2:1 Drittelendstand trafen. Wir nahmen diese SCHÖNE BESCHERUNG leider mit in die Pause.

Schlussdrittel - die verflixte kleine Scheibe wollte einfach nicht hinein gehen. Dann 10 Minuten vor dem Spielende eine Auszeit, Umstellung der Reihen und die ZEHN KLEINEN YETIMEISTER legten los wie die OPELGANG. Markus an den Pfosten, die Scheibe wieder im Slot und Sergej mit seiner zweiten Bude am heutigen Tage.

PUSHED AGAIN Hoberg spielte sich seinen BALLAST DER REPUBLIK runter und legte Valerji wenig später zum 2:3 auf. Genau DAS IST DER MOMENT warum wird jede Woche auf dem Eis stehen und diesen wunderbaren Sport so lieben.

Noch 4 Minuten auf der Uhr – das Spiel war nun binnen 2 MInuten gedreht. Die Seniors nahmen eine Auszeit und versuchten nochmal alles nach vorne. Die zehn FREUNDE aus dem Oberbergischen brachten mit gemeinsamen Abwehrverhalten das Spiel über die Runden und freuen sich nun über 3  Punkte.

Wir bedanken uns bei den Seniors für ein grandioses, spannendes und sehr faires Spiel. Wir wünschen Euch noch eine weiterhin eine tolle Saison und freuen uns auf das Rückspiel in Wiehl.
Rückblick 8. Eishockeytage -
Donnerkiesel, was für ein Eishockeyfest !!


Na,  wie fühlt Ihr Euch ? Ich muss gestehen, Gott sei Dank muss ich nicht  mit den Füßen diesen Bericht verfassen. Aber ich sag Euch eins, das  war´s wert !

Also wenn man bei der Siegerehrung in Eure Gesichter  geschaut hat, dann weiß man, warum die Wiehler Eishockeytage bereits  zum 8. Jahr in Folge stattgefunden haben.

Doch wo fangen wir denn am Besten mal an ?

Ach  ja, die Welcome Party… da war doch was ! Betreutes Durstlöschen mit den  Taktikschmieden aus Essen, Lengenwang, Osterode und den zwei lustigen  Löwen Menn und Miro aus Luxemburg. Unser Stammlokal im Eishockeyglanze,  welch ein schönes Bild. Natürlich durfte auch das obligatorische  Gruppenfoto nicht fehlen- die Galerie wächst und wächst.


Nach einer kurzen Nacht ging es für uns bereits um 7 Uhr in die Halle.

Ein Blick aufs frische Eis ließ nicht nur das Yeti Herz höher schlagen.

Ich weiß nicht wie die das machen, aber diese Spitzenqualität möge bitte niemals aufhören.

8:00  Uhr - Turnierbeginn, die traditionelle Eröffnung zwischen uns Yetis  gegen die Essen Thunderdogs. Kurz beschrieben, ein duftender Kampf gegen  die Nachwehen des Vorabends endeten mit der einmaligen  Torlinienüberquerung der schwarzen Hartgummischeibe zum 1:0 Sieg für  Wiehl.

Aufgrund der angrenzenden Schwimmbad Baustelle und der  somit veränderten Dusch Situation hatten wir als kleine Entschädigung  einen Whirlpool in unserer Kabine installiert. Dieser wurde sowohl im  Handstand als auch im Flamingo Modus dankend angenommen.
Die  Gorillas Unna und der EHC Osterode präsentierten sich als diesjährige  neue Teilnehmer sportlich sowie menschlich als perfekte Wahl. Wir sagen:  Applaus - Applaus !!

Für die Teilnehmer und Besucher gab es an  beiden Tagen ein kostenloses Frühstückbuffett, hierzu ein Dank an das  Team der Kufenstube für das erneute Entgegenkommen, die Gedult und die  super Kooperation.
Um die Wartezeit zwischen den Spielen zu  verkürzen mussten sich die Teams erneut bei den OFF ICE GAMES messen. In  diesem Jahr war das Motto „Zielschiessen“ angesagt. Ob an der Torwand  oder weit auf die Blechdose - Hauptsache es macht Lärm und scheppert.
Auch  bei der Gruppenfindung hatte man ein gutes Händchen bewiesen und somit  konnten alle Eissportfreunde sehr knappe und äußerst spannende  Vorrundenspiele verfolgen, welche vor Fairplay gar nicht anders hätten  laufen können. Tadelloser Einsatz, geschmückt mit amüsanten Schiri Smalltalks und dem stets Disziplinierten Auftreten aller Teams.

Samstag Abend, das leibliche Wohl fordert seine Helden.
Zeit  für Playersnight, besser gesagt für einen feinen Abriss mit Grill  Flatrate und den 150 Gästen in unserer dekorierten Yeti Höhle.

Duisburg  im Breakdance Contest auf der Tanzfläche, Die Piraten erneut wild und  frei ( übrigens Platz 1 an der Theke ), die Bayern mit dem  Dauerschmunzeln über die kölschen Reagenzgläschen, Osterode gesanglich  konstant am Limit, Unna fräste die Getränkekarte, Ja und Essen … die Nacht war lang, verdammt lang …( das findet auch Roko ).

Ein  Blick auf die Uhr versetzte einige Herren gegen 3 Uhr in eine kurze  Schockstarre. Schnell noch ein letztes und dann auf zum  Sicherheitsgetränk in die Zappeldisko.
Oh ja, der Sonntag, welch  eine Freude. Die Caps hingen verdammt tief, als sich die ersten Teams  gegen 8:30 Uhr in die Halle schleppten. Durch das konstant gute Training  abseits des Eises überraschte Wallernhausen mit einem 4:1 Sieg über das  Team aus Osterode. Wir wissen nicht wie sie es machen, aber sie machen  es !

Das zweite Sonntagsspiel endete mit einem 1:2 Sieg des RSC  Pillnach nach Penaltyschiessen über Phönix Duisburg. Kaum zu glauben  aber wahr, nach Penaltyschuss Nummer vierundzwanzig war auf einmal der  Sieger da. Hin und her, gehalten - gehalten, versenkt – versenkt. Selbst  der sonst so konditionsstarke Manni Kappel qualmte schon aus allen  Öffnungen seines Helmes. Pillnach stand somit als erster Finalteilnehmer  fest, worauf wir Yetis mit einem 3:1 Sieg über Lengenwang nachzogen.

Finale – der Pokal geht nach Bayern.
Wie  bereits im Vorjahr konnte sich der RSC Pillnach den großen Siegerpokal  unserer Eishockeytage sichern. Den Zuschauern wurde bis zur letzten  Sekunde ein sehr spannendes Endspiel geboten, in welchem wir uns knapp  mit 3:4 geschlagen geben mussten. Nochmal herzlichen Glückwunsch, super  gespielt !

Der Veranstalter bedankt sich bei alles Teams,  Sponsoren, Schiris, Zeitnehmern, allen ehrenamtlichen Helfern und  Spielerfrauen für ein für ein unvergesslich, schönes Turnierwochenende  und freuen uns auf eine Neuauflage 2016.

Saisonrückblick 2014 / 2015

Oberbergische Botschafter zu Gast im Ostallgäu !!

Mit der Sonne als Symbolkraft machte sich unser Konvoi auf den Weg nach Bayern. 580km, eine entspannte Strecke mit den Zielen Füssen und Lengenwang.

Unser Team, bestehend aus 16 Leuten, verteilt auf drei Kleinbusse mit der Kennzeichnung Tamaris 1-3 ( mit Yeti Werbung ) sowie dem kleinen Verfolgerfahrzeug aus Kölle. Die ersten Pinkelpausen ließen nicht lange auf sich warten und man setzte sich bereits gekonnt mit einer Rastplatz Polonaise in Szene, was die schlafenden Trucker wenig begeisterte. Bis auf Arkadi hatten auch alle an die Währungsumstellung am Zielort gedacht, welche sich natürlich an Grenzübergang zum "Freistaat Bayern" deutlich erkennen lässt. Als Wiedergutmachung wurde Kaschinski direkt zur Grillfachkraft ernannt und erweis sich in dieser sportlichen Alternative durchaus als brauchbar.

Die übrigen Yetis entpuppten sich als Jäger und Sammler und lieferten die notwendigen Zutaten für den neuen Henssler. Frank unterlag dem Duell gegen die Ketchupflasche und taufte die gute Baustellenkapelle auf seine Einzigartige Weise. Das Bayrische Ordnungsamt zeigte sich von unserem Besuch ebenso beeindruckt und begrüßte uns sogar persönlich. Lediglich der Spendenanfrage für den Erhalt einer völlig versifften Parkplatz Toilette fanden wir dann doch etwas übertrieben, sodass die Herrschaften unserer Party nicht weiter folgten.

Dann endlich, am Horizont die ersten schneebedeckten Berge, was für eine klasse Aussicht !
Tamaris 1 twitterte über Funk einen Überraschungsbesuch auf Charlies Farm.
Ein Hupkonzert auf dem Bauernhof und ein völlig verdutzter Stallbursche ohne Fell-Holzschuhe traute seinen Augen nicht. Nach einer herzlichen Umarmung jedes einzelnen ging es ab in den Stall, wo bereits jede Menge Damen auf uns warteten. Was mit Kopfschütteln begann, endete mit einigen Sabberstreifen auf unseren Armen. Die hauseigenen Spatzen pfiffen dabei fröhlich vom Balken die Yeti Hymne herunter. Arkadi schnappte sich einen Besen und verrichtete mehr Durcheinander als Reinigungserfolg. Dirk setzte zum Fotoshooting mit Charlie Blocksberg´s Eigenbau an. Das neue Kälbchen sowie der prachtvolle Bulle „Paul“ drangen danach automatisch in den Fokus. Auf die Frage, wie man das Nasen Piercing beim Bullen denn so ansetzt, fand Charlie direkt eine einfache Erklärung: „Noch vor der Geburt wird der Ring bei der Dame eingesetzt und das Kalb wächst dann einfach drum herum“.

Schnell noch ein Gruppenfoto sowie die Verkostung der frisch gezapften Milch und ab in den Konvoi auf die letzten 20km Richtung Füssen. Hier erlebten wir dann eine Stadtführung der besonderen Art, welche jedem Teilnehmer die traditionellen Gebäude mehrfach von beiden Seiten zeigte. Dann der Check in im Hostel inmitten der Fußgängerzone. Schnell mal Bettwäsche beziehen, Männerdusche und hinein in den herrlichen Dialekt. Beim Fußmarsch zur Schnitzelalm zeigten sich schon bei einigen Teilnehmern erste Konditionsdefizite. Dort angekommen, wiederum ein festlicher Empfang. Fasziniert von Saschas 30 Zentimetern wurde die Trinkstatistik Bayerns elegant gefördert und nachhaltig optimiert.

Lisi aus der Küche, was bist du nur für eine fantastische Frau ! Sie sorgte nicht nur fürs Schnitzelkloppen sondern sollte uns auch einen herrlichen Hammer am Samstagmorgen besorgen. Auf dem Rückweg zur Altstadt hörten wir ein lautes scheppern und klingeln von hinten. Arkadi hatte wieder die Gunst der Stunde genutzt und charmant ein Leihfahrrad organisiert. Frank überholte uns noch kurz vor dem Ziel und antworte auf die Frage“ Warum so schnell? mit den Worten „Datt riechst du gleich!“. Wir folgten dem „Schrei der Nacht“ und landeten in der Schiffwirtschaft, direkt am Ufer der Lech. Das Streben nach sportlicher Aktivität fand bei Julian keinen Einhalt, was Ihn zu einem Kickerduell gegen die Stammgäste herausforderte. Der Rest hatte gerade zum ersten Schluck angesetzt, als der Gute bereits ausgewechselt wurde. Nach ein paar Zutaten machten wir uns wieder auf den Rückweg Richtung Unterkunft, auf welchem sich Kaschinski noch ein Sprintduell mit einem Marder lieferte. Während ein Teil der Gruppe danach ins Schnarchlabor wechselte, erlaubten sich die anderen noch einen dezenten Absacker in der Füssener Box. „Haha, die Yetis“ schallte es am Eingang und man traute seinen Augen nicht. Robert von den Orcas Hennef, ach du liebe meine Güte! Dieser war extra für ein Schiri Seminar zum Thema „Fallsucht“ nach Füssen angereist und bekam ebenso wie wir eine Spontanlust auf Zappelmusik.

Die Nacht wütete ohne besondere Vorkommnisse und bereits um 7 Uhr fanden sich die ersten Augenringe bereits auf dem Weg zum Bäcker. Nach dem Motto „ Drei Big Macs und ne Cola Light“ fanden sich hier „Ein belegtes Brötchen mit Salat und n Bier“. Man war also Bestens gerüstet für den Ausflug zum Schloss Neuschwanstein. Unsere gemieteten Hamburger „HH“ Busse setzten erneut zur Stadtrundefahrt an. Tamaris 3 folgte dem silbernen Hamburger in jede kleinste Gasse, bis das dieser endlich mal anhielt. Fenster runter, na was ist denn nun schon wieder? Erkenntnis: Wir waren dem falschen Wagen gefolgt, während der Rest schon sehnsüchtig am Bergfuße wartete. Aus der Ferne ist dieses Schloss sehr einfach zu erreichen, also kann man ruhig seine dicke Winterjacke mitschleppen. Es dauerte knappe 15 Minuten Anstieg bis der Captain bereits die erste Team Besprechung verordnete. „Ich weiß noch nicht was anstrengender ist … die Steigung oder die ständigen Ausweichmanöver gegen die Japaner“. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir Neuschwanstein. Wahnsinn, was der Kollege Ludwig so in Eigenleistung erbaut hat. Peter zeigte dem Blitzlichtgewitter ein paar Inspirationen fürs Album und erwies sich als absoluter Touristenmagnet. Wer dort oben Hunger hatte, konnte sich gerne einer Bratwurst mit Pommes und nem Schlückchen Cola für 9,20 Euro widmen. Oli war im Übrigen sehr verwundert, warum gerade König Ludwig den Mystery Castle Turm aus dem Phantasialand nachbauen ließ.

Weiter ging’s zur Marienbrücke, wovon man das Schloss aus dem weltbekannten Fokus anschauen konnte. Klare Anweisung vom Präsi: Nicht wackeln, nicht nach unten schauen und auch kein Mandelbüdchen für Organspenden am Brückeneingang platzieren! Den Abmarsch bremsten wir sportlich auf einer Schotter Downhill Strecke Richtung Tal hinunter. Auch die hinauf schleppenden Schulklassen fanden wenig Begeisterung über die Hinweise „ Seid froh, gleich wird’s richtig steil und vorn hier nur noch 2 Stunden“. Unten am Bergfuße angelangt, eine hundert Meter lange Schlange von Japanern, welche auf die typischen Kutschenkarren warteten. Oli sorgte mit seinem „ Anstellen“ am falschen Ende der Kette für reichlich Suspekt und posierte minutenlang zum Lachen der Bergwacht.

Abfahrt zurück nach Füssen, der Magen macht Alarm. Ein schöner Biergarten in der Nähe des Eissport Leistungszentrum. Nach dem Rezept: Mit leerem Bauch kann man nicht gut spielen, frästen wir uns durch die Karte und schmiedeten bereits die ersten Taktiken für das große Spiel gegen unsere Freunde aus Lengenwang. Interessant und auch durchaus lokal vorstellbar, waren diese einzigartigen Männer Toiletten. Mit Ausblick auf die aktuelle Bildzeitung dem Bläschen ein Lächeln zaubern…

Nun ging’s ab in die Arena, welch ein in feines Ding. Kabinenfete mit den Floschenflitzern und ab aufs Eis. Dort waren wir auch richtig fotogen, zu mindestens so lange, bis das Spiel eröffnet wurde. Elegantes gleiten, stets mit dem lächeln zum Fanblock, denn wir haben ja den Dirk im Kasten. Dieser sollte auch kurzerhand zum MVP gewählt werden, denn außer zwei Pfostentreffern aus 20cm Entfernung ließen wir es sehr entspannt nach vorne zugehen. Die Taktik sollte auch aufgehen: Zwar unterlag man 2:0, dafür konnten wir aber auf der anschließenden Playersnight deutlich Punkte aufholen. Gesagt getan, es folgte ein Abriss der Extraklasse. Unsere Freunde hatten uns eine super Unterkunft sowie ein grandiose Party organisiert. Charlie verkündigte die Namensgebung des neuen Kalbes auf „Wiehlchen“, sehr zur Freunde des gesamten Teams. Ob vom Gamshuttausch sowie vom spontanen Hausflohmarkt mit musikalischen Einlagen, hier war alles dabei. Sonntag früh um 6 Uhr hatte auch der letzte Gast sein Kelchen verheizt und widmete sich der kurzen Augenpflege.

„ Wir haben hingerichtet“ schalte es wenige Stunden später aus der Küche. Oh mein Gott, was war passiert? Na, das heißt so wenn wir Frühstück gemacht haben! Na dann nix wie ran. Frischer Kaffee, Brötchen und Aufschnitt boten die optimale Stärkung für die Rückfahrt.

Gegen 10 Uhr ging’s es dann zurück in Oberbergische. Ostallgäu wir kommen gerne wieder!
Danke für Alles, wir sehen uns spätestens im September

Eure Yetis

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Turnier in Beaufort, wir blicken gerne zurück !

Sonntag Morgen: Als der persönliche „Wecker“ um 7:30 Uhr am „Strandhaus“ hämmerte, wussten wir was wir am Tage vorher erlebt hatten. Nicht nur, das man sich vom Laster überrollt fühle … Nein, es war das gewisse Etwas, welches man nur im Körper hat, wenn man nach Luxemburg zum Eishockeyturnier fährt.

Aber erstmal Back to the Roots auf Samstag Früh: Die dollen Vögel sangen noch etwas schräg, als sich unsere Yeti Horde auf den Weg ins 250 km entfernte Beaufort machte. Im Gepäck: Dirk unser Goalie, Olli, Klaus, Markus, Nils, Dominik, Andreas, Peter, Adrian, Sascha und Jordi Gomez als Feldspieler. Paul (mit Kissen ) als Betreuer, sowie Janina und Sarah für den Fansupport.

Während in Captains Auto reichlich gekrümelt wurde, durfte sich Sascha im anderen Wagen ersteinmal einer musikalischen Zeitreise in Punkto Rock ´n Roll unterziehen. Bei Kruses wurden die ersten taktischen Aufstellungen aus der Wunderkanne gelesen, Jeweils ein Wagen aus Morsbach und Zülpich komplettierten die Mission. Apropos Mission: Diese war deutlich! Plan A: Alles geben und wir schauen mal was drinne ist, ansonsten folgt Plan B: „An der Bar die Punke aufholen !“ Wenn Plan B nicht nötig ist, verdoppeln wir an der Theke Plan A.

Die Fahrt hatte also geklappt und gegen 10:00 Uhr fanden sich auch alle Yetis in der Eisarena inmitten der Natur ein.
Das Iglu, im Ansatz vergleichbar mit Willingen – nur halt schön ! Alles in einem sehr sauberen Zustand, genau wie der angrenzende Campingplatz. Die Kabine, schön kuschelig, zusammen mit den Teams aus Essen und Mannheim. Nun war es an der Zeit für Spiel 1: Gegner, das Team CTD Essener Haie.
Die Mannschaft aus der ersten Division der EHHL, eine gute Kombi aus Eishockeyklasse und gewohnter Sympathie. Wir etwas Pech im Abschluss, Essen jedoch mit dem hochverdienten 2:0 Erfolg, welcher durch Dirk mit einigen Glanzparaden dennoch sehr knapp ausfiel.

Pause, Check der Unterkunft. Auch hier „Hut ab“. Wir haben den beiden mobile Homes letztendlich den Titel der„Strandhäuser“ verpasst. Top ausgestattet, Blitzeblank und mit Schnarchkombüsen für mögliche Härtefalle – Daumen rauf !
Selbst die Übergabe vom Platzwart war sehr einfach: Wir haben zwar kein Wort verstanden, dennoch hatten wir später die Lampen am brennen.

Es folgte das 2. Spiel. Hinein in die nassen Klamotten, jaja nur noch vier … Na, die kennen wir doch, das Team der Mad Dogs aus Mannheim. Dato auch mal zu Gast auf unseren Eishockeytagen, dieses mal jedoch in deutlich stärkerer Besetzung. Es war einfach zum verrückt werden. Deren Goalie, Stammtorwart der Deutschen Inline Nationalmannschaft liess einfach keine Geschenke beim Wiedersehen zu. Wir spielten ein konstant grandioses Spiel und scheiterten immer wieder an der gelben Wand. Wie es auch nicht anders sein sollte, unterlagen wir etwas unglücklich mit 1:0. Für Frust keine Chance, das macht mal richtig Laune hier.

Auch die Gastgeber hatten einen feinen Grillexpress organisiert, welcher von allen Teams auch intensiv genutzt wurde. Selbst eine „Drive Trough“ Option wurde bereit gestellt, welche Chance einer unserer Stürmer direkt annahm. „ Bestellen Sie während dem Warmlaufen und wir schieben Ihnen die Wurst nach Abpfiff direkt ins Gitter“ Nun war es an der Zeit Peters Baustellenradio zu präsentieren. Leichte Skeptis vor Ort, was ist das für ein Gerät ?
„ Pass Op, dreh auf mach laut – hier sin de kölschen Töne“.

Dann folgte Spiel Nummer drei. Kaum zu glauben, aber die haben uns tatsächlich ein kleines „ Derby“ eingebaut. Rheinland gegen Niederrhein oder besser gesagt, Yetis gegen Krefeld. Ein Duell auf Augenhöhe, oft massiv zu schnell für den Schiri, aber dafür mit vielen Torchancen auf beiden Seiten. Wir machten schließlich den Sack zu und gewannen mit 5:3, da waren die ersten Punkte !

Pause – Sonnenschein – Chillen, Yeti Herz, was willst du mehr ? Abgekämpft und mit innovativem Lockstoff am Körper gönnten wir uns das eine oder andere Kaltgetränk inmitten der anderen Teams. Zocken, ein Spiel Pause, zocken… ach lass einfach nie wieder Duschen, datt lohnt doch eh nicht !

Dann unser vorletzter Eisauftritt gegen das Team der Crazy Lions. Hinten, Dirk gegen die gesamten Löwen, vorne die Chance auf Konter wahren und nutzen. Keine Frage, die Jungs sind fit, das weiß jeder ! Bis kurz vor Ende konnten wir halbwegs dagegen halten und mussten uns, auch verdient mit 2:4 geschlagen geben. Pause, nur noch eins... ein Spiel. Fragende Gesichter in Reihen der Yetis : Wo sind meine Füsse ?, Ich han Rücken ! Klein, nie wieder höre ich auf Dich !!!

Zusammenreissen, denn zum Abschluss sollte doch noch ein Sieg möglich sein. Schließlich haben alle Teams ja das gleiche Malör. Nun ging es gegen die Gastgeber, den IHC Beaufort. Gleichzeitg auch die jüngste Mannschaft bei diesem Turnier. Hier konnten wir noch einen feinen 6:3 Sieg einfahren und unser Punktekonto auf stolze 6 Zähler erweitern. Ein schöner Abschluss von einem ausgiebigen Eistag. Also, wer die Saison immer gemosert hatte, das man zu wenig Eiszeit bekommen würde, fand hier definitiv seine persönliche Erfüllung. Am Ende reichte es für uns auf Platz 4 ! Auch bei den Pokalen hatten sich die Gastgeber nicht lumpen lassen. Schön groß, mit einem vergoldeten „Menn a la Mossong“ oben drauf !

Dann gings hinauf in die Bar, wo bereits der DJ auf die Teams wartete. Diese Event hatte ganz schön an den Kräften gezerrt. Wenig tanzen, dafür lauter brüllen und den Durst löschen. Gesagt getan, eine Runde nach der anderen und anderen und anderen ... verschaffte uns die Brücke zum erholsamen
Schlaf.

Bester Spieler seitens der Yetis Wiehl:
Alle + ein überragender Dirk !

Torschützenkönig Wiehl: Jordi Gomez 15 von 12 Toren ^^

Abschlussergebnisse:

1. Platz: Crazy Lions International
2. Platz: CTD Essen
3. Platz: Mad Dogs Mannheim
4. Platz: EHC Yetis Wiehl
5. Platz: Eisbären Krefeld
6. Platz: IHC Beaufort

Wir bedanken uns bei den Gastgebern und allen Teams für ein super Turnier. Insbesondere ein riesen Kompliment an Menn für seinen unermüdlichen Einsatz für den Luxemburgischen Eissport. Lieber Menn, wer das nicht schätz und mit den Füssen tritt, der hat Dich nicht verdient.

Yeti gut – alles Gut !


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Zum Abschluss 1 Punkt – Daumen hoch für Felix !

Die Zeiger der Hallenuhr formierten sich gerade auf Mitternacht, als sich die Gäste den Zusatzpunkt in einem spannenden Eishockeyspiel sicherten. Man hatte sich einiges vorgenommen, um der letzten Yeti Eiszeit der Saison einen denkwürdigen Rahmen zu verschaffen. So fanden sich auch dieses Mal wieder zahlreiche Fans auf den Rängen, welche uns lautstark unterstützen. Yetis gegen Igels, wie im Hinspiel ein Duell mit Hochspannung über die gesamte Spielzeit. Wiehl mit 12 Feldspielern und Adrian im Kasten, die Gäste aus Köln mit 10 + 1.

Beide Teams fanden optimal ins Spiel und erkämpften sich gute Chancen zur Führung. Die Igels setzen immer wieder gefährliche Konter und forderten Adrian zu einigen starken Paraden. Dann fasst sich Markus ein Herz und hämmert das Ding von der blauen Linie direkt in den Winkel. 1:0 für Wiehl, frisches Eis und Durstlöschen !

Mittelabschnitt, diese Pause tat uns gar nicht gut. Die Igels nun überlegen und drehen das Spiel binnen weniger Minuten verdient auf 1:3. Konstant ein stets sehr faires Spiel, in welchem der gut pfeifende Schiedsrichter wenig Arbeit hatte. Die Gäste schafften kurz vor der Pause sogar noch das 1:4. Auszeit Wiehl - Energie tanken und Motivieren.

Das letzte Drittel stand ganz im Zeichen der Yetis. Erst verkürzt Sascha auf 2:4, dann hält Adrian einen berechtigten Penalty und Waldemar netzt wenig später unhaltbar zum 3:4 ein. Noch 5 Minuten auf der Uhr, nun nehmen die Igels eine Auszeit. Wir stellen um und werden für das kraftvolle Comeback belohnt. Schöner Pass von Sergej auf Markus, welche das Ding flach in der linken Torecke platziert. 4:4 , die Wiehler Eishalle gleicht einem Tollhaus ! In den letzten 30 Sekunden scheitern wir noch mehrfach am guten Gäste Goalie und beide Teams zogen verdient ins Penaltyschiessen. Hier bewiesen sich die Igels als einen Tick besser und verschafften sich mit einem Treffer den Zusatzpunkt.

Wir bedanken uns bei den Gästen für ein tolles Spiel und wünschen dem sympathischen Team um Kapitän Georg Wagener noch eine erfolgreiche Restsaison. Es macht immer wieder Spaß gegen euch zu spielen. Danke auch an die Fans für eine tolles Saison - wir schauen mal, was uns noch einfällt

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Derbysieg - Da wirste Jeck !

Der Blick in die Kabine ließ schon vorab einiges an Fragezeichen zu. Es ist diese Saison einfach zum verrückt werden. Das Verletzungspech bleibt uns treu. Im Abschlusstraining zog sich Brückner erneut eine Knieverletzung zu, sodass dieser nun regelrecht auf Eis gelegt wurde. Dazu kommt die schwierige Krankheit von Felix und die ungünstige Schnittwunde bei Kapitän Klein. So konnten wir auch gestern Abend wieder nur mit zwei Reihen antreten und platzierten Kosta erstmalig in der Verteidigung.

Karnevalszeit und Heimspielfieber - Yetiherz, was willst du mehr ? 45 Zuschauer folgten unserer Einladung in den Wiehler Eisschrank und erlebten ein stets faires und temporeiches Spiel beider Mannschaften. Die Orcas aus Hennef ,wie gewohnt spielerisch sowie menschlich eine absolute Vorbildmannschaft für unseren Sport. Wiehl erwischte einen Traumstart und ging durch Andreas Hoberg mit 1:0 in Führung. Kosta hämmerte das Teil danach zum 2:0 in die Maschen, sodass es nur so knallte. Was für ein Einstand… was für ein Zeichen ! Die Orcas versuchten es immer wieder mit gefährliche Kontern, welche aber ab der blauen an der starken Yeti Defense verpufften. Mit der Führung im Gepäck ging es in den entspannten Pausentee. Während der Eismeister eine frische Piste präparierte, analysierten wir bei bester Stimmung die ersten 20 Minuten.

Zweites Drittel, der „Kölsche Jung“ schallte aus den Boxen. Ob dies ein erneutes Antriebszeichen für schwarzen Block war, dies ist dem Autor dieses Textes leider nicht bekannt. Dennoch zauberten die Herrschaften eine feine Kombination nach der anderen aus dem Hut. Das verdiente 3:0 durch Waldemar ließ somit nicht lange auf sich warten. Dann Anschlusstreffer für die Gäste, sollte sich das Blatt nun wenden ? Prinz Sergej fackelte nicht lange und bescherte uns das 4:1 in bekannter Abstaubermanier, welches gleichzeitig der Pausenstand war. Beide Blöcke spielten ein hervorragendes Eishockey. Diszipliniert und mit dem unbändigen Willen, hier gemeinsam etwas zu erreichen.

Schlussdrittel, jetzt noch mal dran ziehen. Das hatten sich auch die Gäste gedacht, welche in doppelter Überzahl das 4:2 markierten. Waldemar schnappte sich nach dem Bully die Scheibe und versenkte diese via Doppelpass im Orcas Netz. Noch acht Minuten zu spielen, die Gäste gaben nicht auf und kamen nun deutlich besser ins Spiel. Überragend hierbei Ulf Beyen, welcher mit Drei Toren und einer Vorlage einen Glanztag erwischte. Also Ulf, die Türe in Wiehl steht dir jederzeit offen „smile“-Emoticon

5:3 … 5:4 , warum machen wir das eigentlich immer so spannend? Diese Frage stellte man sich auch auf der Wiehler Bank und nahm eine Auszeit. Gerade in der Hennefer Drangphase spielte uns ein Powerplay regelrecht in die Karten. Dies verschaffte uns zusätzlichen Scheibenbesitz mit welchem wir die Sekunden vor der Uhr clever herunterspielten.

Wir bedanken und bei den Orcas sowie bei beiden Schiris für ein tolles Spiel und wünschen Euch noch eine schöne Karnevalszeit.

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Bann endlich gebrochen – Auswärtssieg in Köln !

Tief durchatmen, wir haben es tatsächlich geschafft. Nach drei Spielen ohne Sieg, folgte gestern ein letztendlich verdienter Erfolg bei den Cologne Thunder Ducks. Wir Yetis mussten erst einmal den Ausfall von insgesamt zehn Stammkräften kompensieren und schafften es dennoch noch einen spielfähigen Kader in den Lentpark zu schicken. Das Spiel begann auf beiden Seiten ziemlich schleppend. Wenig Tempo, viele abgeblockte Fernschüsse und kaum Torszenen. Gegen Ende des ersten Drittels dann eine Überzahl Druckphase der Gastgeber. Mit drei starken Saves hält uns Adrian im Spiel. Beim vierten Schuss, kurz vor der Schlusssirene, landet das Ding im Netz. 1:0 für die Ducks – auf zum Pausentee.

Hängende Köpfe auf der Bank - nicht ein einziger Schuss platziert auf das Kölner Gehäuse in den gespielten 20 Minuten. Dazu kommt eine Leistenverletzung und Ausfall von Peter. Eine unnötige Bankstrafe spielte den Enten direkt in die Karten und verschaffte Ihnen ein weiteres Tor zum 2:0. Nun heißt es: Umstellen, Charakter zeigen und neuen Schwung an der Bande. Olli nimmt sich ein Herz und staubt zum 2:1 Anschlusstreffer ab. Brückner hatte sich dies anscheinend gemerkt und versenkte unmittelbar im Anschluss gekonnt zum 2:2 Ausgleich. Wiehl nun endlich im Spiel und mit viel mehr Tempo. Drittelpause - Luft holen, das geht hier ganz schön auf die Pumpe.

Schlussdrittel, Felix Müller lauert im Slot, Kay bring die Scheibe rein und Felix schiebt das Ding über die Linie, 2:3 Für Wiehl. Die zahlreichen Wiehler Fans auf der Tribüne nun erstmals lautstark dabei. Die neue Kombi passt, weiter geht’s ! Dann Überzahl für Wiehl, die Chance alles Klar zu machen, leider vergebens. Die letzten zwei Minuten, die Dogs setzen nochmal alles auf eine Karte und wurden durch ein unsererseits ärgerliches Abstaubertor zum 3:3 Ausgleich belohnt. Noch eine Minute, kleine Umstellung auf dem Eis, jeder Punkt ist nun wichtig. Ein mögliches Penaltyschiessen setzte Erinnerungen an unseren letzten Gastauftritt im Lentpark frei. Hier liegt der Vorteil klar bei uns, was sich auch gestern wieder Bewahrheiten sollte. Adrian entschärfte alle drei Penaltys und Brückner vernaschte die Kölner Torfrau zärtlich und mit Gefühl zum 3:4 Auswärtssieg .

Der Zusatzpunkt geht somit ins Oberbergische. Wir bedanken uns bei den Thunder Ducks für zwei tolle Spiele und wünschen noch eine erfolgreiche Restsaison. Strafen: Köln 6 min - Wiehl 6 Min.
Bann endlich gebrochen – Auswärtssieg in Köln ! Tief durchatmen, wir haben es tatsächlich geschafft. Nach drei Spielen ohne Sieg, folgte gestern ein letztendlich verdienter Erfolg bei den Cologne Thunder Ducks. Wir Yetis mussten erst einmal den Ausfall von insgesamt zehn Stammkräften kompensieren und schafften es dennoch noch einen spielfähigen Kader in den Lentpark zu schicken. Das Spiel begann auf beiden Seiten ziemlich schleppend. Wenig Tempo, viele abgeblockte Fernschüsse und kaum Torszenen. Gegen Ende des ersten Drittels dann eine Überzahl Druckphase der Gastgeber. Mit drei starken Saves hält uns Adrian im Spiel. Beim vierten Schuss, kurz vor der Schlusssirene, landet das Ding im Netz. 1:0 für die Ducks – auf zum Pausentee. Hängende Köpfe auf der Bank - nicht ein einziger Schuss platziert auf das Kölner Gehäuse in den gespielten 20 Minuten. Dazu kommt eine Leistenverletzung und Ausfall von Peter. Eine unnötige Bankstrafe spielte den Enten direkt in die Karten und verschaffte Ihnen ein weiteres Tor zum 2:0. Nun heißt es: Umstellen, Charakter zeigen und neuen Schwung an der Bande. Olli nimmt sich ein Herz und staubt zum 2:1 Anschlusstreffer ab. Brückner hatte sich dies anscheinend gemerkt und versenkte unmittelbar im Anschluss gekonnt zum 2:2 Ausgleich. Wiehl nun endlich im Spiel und mit viel mehr Tempo. Drittelpause - Luft holen, das geht hier ganz schön auf die Pumpe. Schlussdrittel, Felix Müller lauert im Slot, Kay bring die Scheibe rein und Felix schiebt das Ding über die Linie, 2:3 Für Wiehl. Die zahlreichen Wiehler Fans auf der Tribüne nun erstmals lautstark dabei. Die neue Kombi passt, weiter geht’s ! Dann Überzahl für Wiehl, die Chance alles Klar zu machen, leider vergebens. Die letzten zwei Minuten, die Dogs setzen nochmal alles auf eine Karte und wurden durch ein unsererseits ärgerliches Abstaubertor zum 3:3 Ausgleich belohnt. Noch eine Minute, kleine Umstellung auf dem Eis, jeder Punkt ist nun wichtig. Ein mögliches Penaltyschiessen setzte Erinnerungen an unseren letzten Gastauftritt im Lentpark frei. Hier liegt der Vorteil klar bei uns, was sich auch gestern wieder Bewahrheiten sollte. Adrian entschärfte alle drei Penaltys und Brückner vernaschte die Kölner Torfrau zärtlich und mit Gefühl zum 3:4 Auswärtssieg . Der Zusatzpunkt geht somit ins Oberbergische. Wir bedanken uns bei den Thunder Ducks für zwei tolle Spiele und wünschen noch eine erfolgreiche Restsaison. Strafen: Köln 6 min - Wiehl 6 Min.

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Knappe Niederlage bei den Orcas – nun Fokus auf Platz 2

Mit einer 3:2 Auswärtsniederlage im Gepäck, machte sich der Yeti Tross auf den Heimweg. Trotz der Punktverluste war die Stimmung ziemlich entspannt. Man blickte zwar erschöpft auf die gespielten 60 Minuten zurück, aber jeder wusste, warum man gerade diesen Sport so liebt.

Ausgeglichener wie gestern Abend konnte ein Eishockeyspiel gar nicht sein. Viele Torchancen, hohes Tempo mit fairen Zweikämpfen. Wiehl, angereist mit 12 Feldspielern und Adrian im Tor merkte man die über vierwöchige Spielauszeit nicht wirklich an und man setze einige Duftmarken auf das Gehäuse des Hennefer Goalies. Auch die Gastgeber waren im ersten Abschnitt mehrfach brandgefährlich, aber Adrian entschärfte phänomenal. Das erste Drittel endete ohne Tore.

Die Orcas eröffneten den Mittelabschnitt mit einem Powerplaytor 27 Sekunden vor Ablauf der Strafe. Die Antwort setzte Vadim Schmied mit dem Ausgleichstreffer nur wenige Sekunden später.
Dann erneute Überzahl für die Gastgeber, welche eine enorme Effektivität ausspielten und wieder in Führung gingen. Nachdem wir uns dieses schöne Powerplay angesehen hatten, war es an der Zeit das Gleiche zu tun. Überzahl Yetis, Sergej auf Kosta und zack, drin isser ! Ausgleich zum 2:2, ein starkes Tor !

Schlussdrittel, was für eine enge Kiste, was für ein Tempo ! Dann ein verdeckter Schlenzer der Orcas, mitten hinein in den Wiehler Frohsinn. Noch knappe 12 Minuten auf der Uhr und 5:3 Powerplay für die Gastgeber. Die Yetis nehmen eine Auszeit und formieren sich zur Abwehrschlacht. Diese spielten wir perfekt, sodass die Orcas nicht einen einzigen Torschuss ansetzen konnten. Auf der Bank überlegte man bereits an einer neuen Taktik. Vielleicht sollte man in einfacher Unterzahl immer einen weiteren Spieler freiwillig abgeben . Endspurt- alles oder nichts ! Adrian raus für einen weiteren Feldspieler und nochmal alles nach vorne. Leider ohne Erfolg, sodass wir uns mit 3:2 geschlagen geben mussten.

Wir bedanken uns bei den Orcas für einen super Eishockeyabend und wünschen noch eine erfolgreiche Restsaison. Das Rückspiel findet am Freitag, den 13.02. in Wiehl statt.
Ein großes Lob auch an die beiden Schiedsrichter, welche das gesamte Spiel eine konstant gute Leistung erbracht haben.

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Yetis zeigen tolle Moral und rücken auf Platz 2 vor !

Dieses Spiel war definitiv nichts für schwache Nerven. Unsere vierte Eiszeit in den zurückliegenden sieben Tagen bescherte uns fast ein Debakel. Mit einem Kader von über 3 Blöcken war man selbstbewusst nach Bensberg gereist um die wichtigen drei Punkte ins Oberbergische zu entführen. Als es dann endlich zum Warm Up aufs Eis ging, merkte man schon die schweren Füsse. Dann gings los, Wiehl wurde regelrecht überrant und zeigte keinerlei Gegenwehr. Bereits nach 40 Sekunden klingelte es im Yeti Kasten. Es folgte das 2:0 sowie das 3:0 bereits nach nur sieben Spielminuten.

Auszeit Wiehl - weswegen waren wir eigentlich hier ? Richtig - Eishockey spielen ! Kosta erziehlte unmittelbar danach den 3:1 Anschlusstreffer, welcher uns nun zurück ins Spiel bringen sollte.
Wenig Zeit für Pausentee, dafür weitere mahnende Worte auf der Spielerbank.

Das 2. Drittel beginnt, Yetis nicht energisch genug und die Igels netzen zum 4:1 ein. In der 35. Minute erziehlten die Gastgeber sogar noch das bis dahin hoch verdiente 5:1. Ein Debakel bahnte sich an, Wiehl am Rande des Zusammenbruchs. " Kopf hoch und Zähne zeigen - schliesslich haben wir noch 25 Minuten Zeit um zu zeigen, dass wir Eishockey spielen können" motivierte Kapitän Klein.
Dann der Doppelschlag binnen einer Minute, erst Kosta mit dem 5:2 und Sergej mit dem 5:3 ! Nun war Feuer da und Wiehl endlich im Spiel.

Der Schlussabschnitt beginnt, Sturmlauf auf den Igels Kasten, hinten jedoch immer wieder anfällig bei gefährlichen Kontern. Dann fasste sich Peter ein Herz und verwandelt eiskalt zum 5:4 - nur noch ein Tor bis zum Ausgleich. Kosta mit einem versuchten Bauerntrick, dieser wird nach vorne abgewehrt und Markus schiebt das Ding über die Linie. Ausgleich - Fans und Spieler rasten aus ! Was ist denn hier los ?

Noch zwei Miuten auf der Uhr, Chrissy schnappt sich die Scheibe im eigenen Drittel und stürmt mit Vollgas Richtung gegenerisches Tor. Er vernascht die gesamte Defensive der Gastgeber und schiebt die Scheibe ins untere Toreck. Mit seinem ungebremsten Bandeneinschlag beginnt ein emotionaler Jubellauf der gesammten Mannschaft.
5:6 - das ist Wiehls eiskalte Leidenschaft ! Mit Geschick spielte man sicher die restliche Zeit hinunter. Durchatmen, das war verdammt eng !

Ein Kompliment an die Rhein Igels für ein tolles und super faires Spiel. Besonderer Dank geht an den Igels Kapitän Georg Wagener. Sportlich sowie menschlich ein absolutes Vorbild für diese Liga und den Sport. Respekt auch an unsere Fans, welche uns immer wieder den Rücken stärken !

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Wichtiger Auswärtssieg in Köln – Yetis auf Kurs

Am vergangenen Samstag zog unsere punktehungrige Yeti Meute nach Köln. Auswärtsspiel bei den Mad Dogs, ein heißer Kampf um jeden Zentimeter Eis. Während sich die Dogs auf dem Parkplatzgelände der Kölnarena 2 noch reichlich Bälle apportierten, zog es uns in die Kabine zur intensiven Teambesprechung. Mit Begeisterung an der Sache zum gemeinsamen Erfolg, eine Taktik welche aufgehen sollte. Dieses Motto verfolgten auch unsere Fans. Wir staunten nicht schlecht, als uns über 20 Wiehler auf der Tribüne beim Warm Up begrüßten. Die äußeren Umstände also perfekt für einen Eishockeyabend zur besten Sendezeit. Wiehl mit 14 Feldspielern sowie Dirk und Adrian im Kasten, die Show konnte somit beginnen. Beide Teams kommen sehr gut ins Spiel und erarbeiten sich Torchancen im Sekundentakt. Wiehl mit etwas mehr Scheibenbesitz, Köln jedoch mit den gefährlicheren Abschlüssen, welche von Schlussmann Dirk eiskalt pariert werden. Beide Mannschaften spielen auf einem sehr hohen Niveau. Intensive Zweikämpfe, stets fair mit absoluter Werbung für Sport und Liga. Dann die Führung für Wiehl. Nils ballert die Scheibe scharf aufs Kölner Tor, der Abpraller landet direkt vor Markus, welcher ins obere Toreck einnetzt. Jetzt wurde es laut im Eiszwinger, eine geile Atmosphäre für solch ein hochklassiges Match. Wiehl macht richtig Gas und pocht auf einen weiteren Treffer, doch Rene Klein im Kölner Kasten brachte sein Team mit einem knappen Rückstand in die Pause. Luft holen, da verbleiben noch 40 Minuten.

Das zweite Drittel beginnt mit einem gefährlichen Konter für Wiehl, welcher im letzten Moment nicht ganz regelkonform abgewehrt werden konnte. Leider nicht nur die Scheibe sondern auch den Mann gebremst, Penalty für Köln. Teufelskerl Dirk Hanke bewahrt die Ruhe und entschärft eiskalt. Donnerkiesel, was ist denn hier los? Selbst im Yeti Liveticker überschlagen sich teilweise die Ereignisse im Sekundentakt. Wer hier nicht live dabei ist, der hat was verpasst. Nach 30 Minuten Goalie Tausch im Wiehler Team, Adrian kommt für Dirk. Heiß – heißer – Adrian, das gleiche Feuer und Herzblut wie Dirk und direkt Vollgas im Spiel. Die Dogs nun im Dauerfeuer auf unseren Kasten und mit dem verdienten Ausgleich. 1:1 nach 40 Minuten, das verspricht einen spannenden Schlussabschnitt.

Das letzte Drittel beginnt, beide Teams weiterhin gleichauf - nun geht’s an die Kondition. Kein Zentimeter Eis bleibt ohne Kratzer, es geht rauf und runter. Wiehl oft zu verspielt und, die Dogs setzen auf einen direkten Abschluss. Dann nimmt sich Waldemar ein Herz und donnert die Hartgummischeibe direkt ins Kölner Gebälk. 1:2 für die Wiehl - Yes, we can! Dann die letzten beiden Minuten, die Dogs nehmen eine Auszeit und holen bereits 1:50 Minuten vor Ende den Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Die Yetis rüsten sich zum letzten Fight und befreien sich schließlich mit einem irren Rückhand Schlenzer aus der heimischen Drittel. Die Scheibe wird länger und länger und rollt auf das Empty Net zu. Im letzten Moment wird diese vom Kölner Verteidiger noch eingeholt. Die Uhr tickt, noch 19 Sekunden, Waldemar checkt vor und fängt den Aufbaupass clever ab. Strauch, die russische Eiche eiskalt zum 1:3, die Punkte waren im Sack und Wiehl rückt vor auf Tabellenplatz Nummer Drei.

Applaus für beide Teams auf den Rängen, Shakehands auf dem Eis. Wir bedanken uns bei den Mad Dogs für ein super Spiel und wünschen eine erfolgreiche Saison.

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Unnötige Niederlage gegen den Meister - Chancen nicht genutzt !

Yetis gegen Smilies, die Garantie für packende Spiele und Emotionen. So pilgerten auch gestern Abend wieder zahlreiche Fans in die Wiehler Eissporthalle. Diese sahen eine bestens agierende Yeti Mannschaft, aufgelegt mit Spass und Diszilpin !
Es dauerte ganze 3 Minuten bis Kosta Ziergiebel die kölsche Verteidigung sowie den Keeper vernaschte und die Halle in ein Tollhaus versetzte. Vorne Dauerfeuer auf das gegnerische Tor, hinten eine perfekte Defensivarbeit. Bis auf die grausame chancenverwertung ein verdienter Pausentee.

Auch im zweiten Drittel kamen wir besser ins Spiel und verpassten es trotz mehrfacher Überzahl die Scheibe im Kasten zu versenken. Dazu kamen zwei Pfostentreffer, welche so langsam die Ungeduld hervorruften. Ab der 30. Minuten drückten die Smilies effektiver nach vorne und kamen durch einen verdeckten, starken Schuss zum Ausgleich.
Der folgende Führungstreffer, ein etwas kurioses Tor. Das heimische Tor wird umgestoßen und fällt Yetis Goalie Dirk Hanke mit dem Rahmen auf den Hinterkopf. Dirk stützt nach vorne, Die Scheibe rutscht in diesem Moment in den Slot und die Smilies schlagen eiskalt zu - 1:2 ! Das Spiel auf einem sehr hohen und stets fairem Niveau, die Gäste unglaublich effektiv, nutzen ein weiteres Break zum 1:3.

Letztes Drittel und Umstellung auf zwei Blöcke, alles oder nichts! Die Smilies verteidigten gekonnt und ließen kaum noch Chancen zu. Ein Konter zum 1:4 setzte den Schlusspunkt eines dennoch tollen Eishockeyfestes.

Für beide Teams, Zuschauer und die CHL ein grandioser Abend und absolute Werbung für unseren Sport. Ein besonderes Lob geht an das Schiedsrichtergespann, welche eine konstant starke Leistung geboten hat.


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Enten die Flügel gestutzt - Yetis auf Kurs !

Besser konnte unser diesjährige Meisterschaftsrunde nicht beginnen. Zur besten Sendezeit fanden über 60 hungrige Eishockeyfans den Weg in den Yeti Tempel und sollten für Ihr Kommen auch belohnt werden.

Wiehls eiskalte Leidenschaft zeigte ein wahres Feuerwerk mit einem 60 Minuten Sturmlauf auf das Tor der Gäste. Die Ducks, mit wenig Sturmpotential verteidigten mit allen Mitteln. Dazu eine glänzend agierende Torhüterin, welche ihr Team regelrecht durch das erste Drittel rettete. 0:0 nach 20 Minuten, bloß nicht nervös werden.

Mittelabschnitt - Wiehl in Überzahl, ein Hammer von Chrissy Schrahe fälschte Andreas Hoberg unhaltbar ins Kölner Netz. Der Bann war nun gebrochen, Vadim Schmied mit dem 2:0. So ging's dann auch in den verdienten Pausentee.

Im Schlussabschnitt erhöhten Wiedenhöft und Schmied mit seinem zweiten Treffer. 4:0 im ersten Heimspielfieber, donnerkiesel macht das Spass ! Beide Teams gönnten sich nach dem Spiel noch eine flüssige nachbesprechung und analysierten gemeinsam den vergangenen Hockeyabend.

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6. Platz Turnier – 1. Platz Playersnight !

Samstagmorgen 6:45 Uhr, Beste Zeit für jedes eissportverrückte Wesen, um in ein edles Partywochenende zu starten. So fanden sich zwölf hungrige Teilnehmer und man machte sich via Kolonne auf die Reise ins Ruhrgebiet.

Dinslaken – 8:00 Uhr, verdammt kalt aber mit der Sonne im Gepäck checkten wir spontan in einer kleinen Nebenkabine ein. Knappe 12 qm sollten genügen und schweißten uns natürlich bestens in einem Festival der Düfte eng zusammen.

9:00 Uhr, das erste Spiel ! Gegner die NRW Old Stars, eine Auswahl aktiver und ehemaliger Cracks aus dem Umland. Mit enormer Leidenschaft, Spielfreude und Herzblut erkämpften wir uns einen 2:1 Auftaktsieg, welcher zur besten Laune im Yeti camp führte.

Es folgte ein entspanntes Verweilen auf dem Eishallen Parkplatz und bereits die ersten Taktikbesprechungen für die Abendliche Playersnight.

11:15 Uhr, Ach die kennen wir doch! Unser 2. Gegner, der HC Essen Lions, angeführt von den beiden legendären Hockeytornados Jonathan Schwill und Tom Wilken. Mit einem verdienten 5:1 Sieg verschafften wir uns eine optimale Ausgangsposition für die restliche Gruppenphase.
Nun war es an der Zeit für die ersten Fräsversuche in Hardys Grill Tempel.

13:30 Uhr, „Heimspiel gegen Rüttenscheid“, eines der spielerlisch besten Teams aus dem Amateursport des Ruhrgebiets. Nun wurde die Halle das erste Mal so richtig laut, was uns noch einen zusätzlichen Motivationsschub einbrachte. 1:1 unentschieden, für uns ein grandioser Erfolg und ein weiterer wichtiger Punkt in Richtung Platzierungsspiele.

15:45 Uhr - Nächster Stopp: Die Black Sharks aus Rosenheim, dem späteren Turniersieger.
Auch hier lieferten wir uns ein starkes Duell, wo man jedoch spielerisch deutlich an die Grenzen kam. So verloren wir Spiel vier knapp mit 3:1 und pilgerten im Anschluss direkt Richtung Hotel.

Endlich vernünftig duschen, welch eine deutliche Bereicherung in der heutigen Zeit.
Frisch geliftet fand man sich ein wenig später geschlossen an der Hotelbar wieder. Schnitzel Attacke auf die Grunewalder Speisekarte mit reichlichen Saucen aus allen Lagen der Kochkunst. Verschnaufen – keine Chance, auf ging es mit zwei Taxen zur angepriesenen Playersnight.

20:00 Uhr - „Check in“ im Partylokal, nun geht`s los! Freie Platzwahl in der großen weiten Welt, was war denn hier los? Wir machten es uns an der Theke gemütlich und analysierten die vorhandene ungewohnte Situation. Waren wir auf der falschen Feier? Wo sind die anderen eishockeyverrückten Menschen? Kein Grund zu Panik, denn wer die Yetis kennt, der weiß was dann passiert!

Nach spannender Sichtung des lautlosen DSDS Finales eroberten wir im Sturmlauf die Sympathie von Inhaber Hardy. Diesen schmückten wir erst einmal mit einem Yeti Fanshirt, bevor er sich mit einer exklusiven Tanzeinlage köstlich revanchierte. Hardy, ein Erfolgsgarant für jede Eishallen Gastronomie und ein Bomben Typ ! Nun fanden sich auch ein paar weitere Gäste in der Musikarena, welche die Musik endlich von zappeln auf handgemacht angepasst hatte.

Nachdem auch der letzte Yeti seinen Knoten im Oberteil gelöst hatte, wurde hier endlich gemeinsam durchgestartet.
Mittlerweile erreichte uns die Botschaft, dass wir trotz unserer starken Leistung lediglich um Platz 5 spielen durften. Enttäuschend, aber mit der gefühlten Partyplatzierung von Platz 1 bis 10 schlossen wir gegen 2:00 Uhr die Playersnight ab und begaben uns in Richtung der waagerechten Sägewerke.

Sonntag 11:00 , ausgeschlafen und natürlich top fit wieder zurück in den kalten Tempel der Lust.
Unsere kleine Kabine verschaffte uns durch den Einsatz der nächtlichen Heizung ein schönes Aroma.
Der gespannte Blick auf die Wertung vom Vortag zeigte uns, dass uns nur ganze drei Tore für das mögliche Podest gefehlt haben.

13:45 Uhr, Spiel um Platz 5 gegen die Old Bulldogs aus Königsborn. Ein Spiel auf Augenhöhe, welches eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Acht Sekunden vor Ende kassierten wir hier leider das 3:4 – ziemlich bitter aber das ist Sport. Erschöpft aber insgesamt doch zufrieden ging es nach der Siegerehrung zurück ins Oberbergische.

Wir bedanken und bei der Rüttenscheider EG für die Einladung und insbesondere Manuel Haller für die Vermittlung. Ebenso Dank an das konstant sehr gute Schiedsrichtergespann von Manni aus`m Pott. Dinslaken, es war schön mit Dir!

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Vizemeister im ersten Jahr - wir blicken zurück …

Es dauerte ein paar Tage bis man die zurückliegende Finalniederlage verdaut hatte. 5:2 in einem Spiel, welches eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Letztendlich brauch sich aber auch niemand für den zweiten Platz schämen, im Gegenteil.

Eine erfolgreiche Saison spiegelt sich in der Statistik wieder. Aus insgesamt 17 Spielen gingen wir 14 Mal als Sieger vom Eis und konnten damit dem Wiehler Eissport eine konstant positive Bereicherung bieten. Darüber hinaus haben wir mit dem großen Fansupport beim Heimspielfieber und auch Auswärts einen grandiosen Rückhalt bekommen, worauf wir sehr stolz sind. Ferner ehrt es uns sehr, dass auch viele neue Zuschauer den Weg zu uns Yetis gefunden haben.

Natürlich hätte man sich gewünscht am Ende der Saison auf Platz 1 zu stehen, hierzu gehört aber eine gesunde Selbstkritik, welche besagt, dass wir uns im entscheidenen Endspurt selbst besiegt haben. Nichtsdestrotz konnten wir viele neue Mannschaften kennenlernen und haben fast ausnahmslos Respekt und sportliche Verbundenheit sowie Freundschaften erworben.

Leider gab es auch verbale Attacken, welche teilweise ziemlich unter die Gürtellinie gegangen sind. Ob Neid und Missgunst hier eine Rolle spielen, sei mal dahin gestellt. Wir sind froh, dass Fans und Mitglieder das Fairplay Image pflegen und allen eine unvergesslich tolle Eissportsaison ermöglicht haben.

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Knappe Niederlage bei den Orcas , nun Konzentration auf’s Finale !

Mit einer 6:5 Auswärtsniederlage machte sich der Yeti Tross auf den späten Heimweg Richtung Wiehl. Zuvor gab es ein umkämpftes und hochklassiges Eishockeyspiel auf Beiden Seiten.

Wiehl, leider an diesem Abend ersatzgeschwächt angetreten, verpasste gedanklich den Eröffnungsbully und schenkte den Orcas bereits in der ersten Minute die 1:0 Führung. Andreas Hoberg setzte mit seinem Ausgleichstreffer unmittelbar später ein deutliches Zeichen für einen interessanten Eishockeyabend. Von nun an ging es hin und her, beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter Eis. Dann in der 6. Minute das 2:1 für die Hausherren, welches von Markus Klein im Gegenzug zum 2:2 neutralisiert wurde.

Das zweite Drittel begann mit einer Strafe für die Orcas, welche wir leider durch mangelndes Backchecking gnadenlos vermasselten. Aus 2:2 war es im Doppelschlag ein 4:2 geworden.
Lange Gesichter auf der Yeti Bank, jetzt oder nie ! 4:3 , der Anschlusstreffer durch Andreas Hoberg. Es folgte ein Penalty, welcher von Lou Ann Krämer bärenstark gehalten wurde. Die Yeti Moral war wieder hergestellt. 4:4 Ausgleich durch Konstantin Ziergiebel. Nun sollte es doch endlich mal gelingen. Die Yetis nun mit deutlichen Vorteilen und einem Sturmlauf auf den Orca Kasten. Kurz vor dem Pausentee wieder ein gefährlicher Konter, welcher Hennef zum 5:4 ins flache Eck einnetzte.

Wiehl nun mit Dauerfeuer aber ohne Cleverness, während sich die Orcas mehrfach in Unterzahl befreien konnte. Dann das 6:4 für die Gastgeber und die Umstellung der Yetis auf zwei Reihen. Mit Erfolg, Sebastian Brückner unhaltbar mit einem Schlagschuss in den oberen Winkel. Dann noch 3 Minuten zu spielen, Bankstrafe wegen zuvieler Spieler bei den Yetis, sollte es das gewesen sein. Wiehl nahm den Goalie raus und kam nochmal gefährlich zum Schuss. Die Gastgeber spielten das Match clever runter und gewannen letztendlich aufgrund der Chancenverwertung nicht unverdient mit 6:5. Nach einer herzlichen Verabschiedung, geprägt von Gratulation und Respekt füreinander fand sich ebenso das „Hennefer Daumendrücken“ für unser Saisonfinale am 31.3. bei den Cologne Smilies.



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Yetis siegen auch bei den Mad Dogs !

Mit einem verdienten 0:4 Auswärtserfolg erkämpfte sich Wiehls erfolgreichtes Seniorenteam drei weitere Punkte zur Chance auf den Titel. Über zwanzig Fans hatten sich mit auf den Weg in die Kölnarena 2 gemacht und wurden für ihre Reise definitiv belohnt.

Die Mad Dogs, wie bereits im Hinspiel ein ernstzunehmender Gegner, mit Leidenschaft und spielerischer Klasse. Beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter Eis. Wiehl jedoch mit mehr Spielanteilen - die Dogs konterstark und durchaus mit guten Chancen zur Führung. Im Wiehler Tor Lou Ann Krämer, welche wie gewohnt einen sicheren Rückhalt bot.

Dann erster Jubel für die Yetis!
Kosta schnappte sich die Scheibe und hämmerte einen satten Schuss an den Pfosten, welcher von Ovchinnikov unhaltbar im Nachschuss eingenetzt wurde.
Der Bann war nun gebrochen und Zech staubte im Alleingang zum 0:2 ab. Pause - gute Stimmung auf der Wiehler Bank.

Im zweiten Drittel verschafften sich die Dogs mehrfach Unterzahl , welche Kosta auf Vorlage von Wiedenhöft zur 0:3 Führung ausbaute. Die Angriffe der Gastgeber verpufften durch die kompakte Yeti Defensive.

Schlussdrittel - 7 Minuten überzahl für Wiehl aufgrund einen Checks gegen Kopf und Nackenbereich an Nils, welcher leider danach ausscheiden musste. Vadim Schmied erhöhte mit einem Schuss von der blauen Linie zum 0:4 Endstand.

Insgesamt, genau wie im Hinspiel eine starke Vorstellung beider Mannschaften mit jede Menge Herzblut und Spass an dieser Liga.

Wir bedanken uns Bei den Gastgebern für den Super Eishockey Abend und wünschen den Mad Dogs noch eine verdiente ,erfolgreiche Restsaison.


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Yetis im regelrechten Torrausch – Ducks ohne Chance !

Ente Ente Ende , so könnte man die drei Spielabschnitte beschreiben, welche die rund 50 Zuschauer in der Wiehler Eissporthalle mit Genuss verfolgten. Die Yetis, ab der ersten Sekunden mit hohem Einsatzwillen und spielbestimmend. Im Tor, wiederum Lou Ann Krämer, welche an die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen konnte.

Bereits in der ersten Spielminute klingelte es im Kölner Kasten. Zech in den Slot auf Ziergiebel und dieser netzte unhaltbar ins freie untere Eck ein. In der 3. Minute folgte auf Vorlage von Felix Voss ein strammer Handgelenkschuss durch Markus Klein zum 2:0. Ein Begrüßungscocktail ganz nach dem Geschmack der Heimmannschaft und der Beginn eines rauschenden Eishockeyfestes.

Dann Überzahl für die Gäste und erste Vorstöße ins Drittel der Gastgeber. Mit Erfolg, Wiehl bringt die Scheibe nicht konsequent weg und ein Rebound zum 2:1 Anschlusstreffer. Die Ducks nun im Sturzflug nach vorne und hinten offen wie ein Scheunentor. Klein mit einem Schlagschuss zum 3:1 – Zech zum 4:1 und Hoberg setzte vor dem Pausentee noch das verdiente 5:1 in den Kölner Pirk. Lange Gesichter in den Reihen der Gäste, welche sich die gesamte Partie trotz des hohes Ergebnisses als stets faire Sportmänner bewiesen haben.

Mit frischem Eis zum Seitenwechsel ging es weiter. Klein in Abstaubermanier mit seinem dritten Treffer zum 6:1. Es folgte eine Galavorstellung des neuen Traumduos Zech – Ziergiebel. Für alle Anwesenden mit Yetiblauem Herzen ein Schmankerl zum Anschauen. Vorlage Zech – Abschluss Ziergiebel und die nächste Runde rückwärts. Doppelschlag 8:1 – das rockt !

Pause – entspannte Gesichter , so darf es weitergehen !
Es folgte ein unglaublicher Kaschinski Hammer von der blauen Linie zum 9:1 bevor unser Transformer Chrissy Schrahe nach langer Verletzungspause zwei feine Duftmarken ( in Form von Toren ) zum 11:1 in den Kölner Kasten legte. Ein natürlich unkontrollierter Freudestanz brachte Ihn dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Gäste versuchten es nun brachial mit Schüssen aus allen Distanzen, doch Lou Ann schnappte sich das Ding jederzeit auf höchstem Niveau. Den Abschlusstreffer eines fantastischen Eishockeyabends markierte Zech mit seinem ebenso dritten Treffer zum 12:1 Endstand.

Wir bedanken uns bei den Gästen für das faire Spiel und beim Schiedsrichtergespann für die konstant gute Arbeit. Danke an unsere Fans für die lautstarke Unterstützung.

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Perfekter Abend in Bensberg – Yetis wieder Tabellenführer !

Dienstagabend, 20:30 Uhr – die Beste Zeit für Yeti Rock ‚n Roll. So sahen das auch die mitgereisten Fans, wo wir uns nun vorab mal recht herzlich für den phänomenalen Saison Support bedanken möchten. Aufgrund einiger Kader Ausfälle, bedingt durch Krankheit, Sperren und Blumen pflücken fanden sich noch jede Menge hungrige Yetis, um die bittere Heimspielniederlage vom letzten Freitag gemeinschaftlich zum kompensieren. Im Wiehler Tor Lou Ann Krämer, welche an diesem Abend das“ Match Ihres Lebens“ ablieferte.

Nach einem langen schweißtreibenden Warm up ging es los. Die Gäste gingen ab wie die Feuerwehr und kamen bereits nach wenigen Sekunden zum ersten Torschuss. Dann Schrecksekunde für alle Beteiligten. Ein unglücklicher Zusammenprall mit Lou Ann verschaffte beiden Teams erst einmal eine längere Spielunterbrechung. Zum Glück nichts Schlimmeres als zunächst befürchtet. Wiehl nun wach und ebenso wie die Gastgeber in regelrechter Spiellaune. Ein Spitzenduell auf gleicher Höhe. Yetis zwar mit mehr Scheibenbesitz, aber mit wenigen effektiven Torchancen. Die Igels Konterstark, mit einem exzellenten Spielaufbau und Übersicht. Dann ein gefährlicher Schuss auf das Igels Tor, der Keeper hält nicht fest und Sascha Thelen in Abstaubermanier eiskalt in die Maschen zur 0:1 Führung.

Pausentee, in einem stets fairen Spiel und absoluter Werbung für die Cologne Hockey League. „ Man kann nur ein Tor erzielen, wenn man darauf schießt. Dazu die Mittelzone dicht machen und die Verteidiger enger an den Leuten positionieren“ lautete die Ansprache von Kapitän Klein.

Im zweiten Abschnitt kamen die Yetis deutlich besser ins Spiel und erarbeiten sich verdient das 0:2. Wiedenhöft legte ab zu Peter Weiß und dieser staubte mit Routine und aller Ruhe unhaltbar ab. Wer nun dachte, die Gastgeber seien geschockt, der wurde eines anderen belehrt. Nun gab es Dauerfeuer auf Lou Ann. Dann Überzahl für die Igels, wir bekommen die Scheibe nicht raus und ein verdeckter Schlagschuss fand den Weg ins Yeti Tor.
Nur noch 1:2 – Pause !

Nun war man sich einig, hier musste wieder Dampf rein, denn daheim und im Lazarett wurde mit Spannung der Live Ticker gefolgt. Wiehl stemmte sich gemeinsam gegen die Igels, welche nun natürlich zusätzliche Energie getankt hatten. Lou Ann schnappte sich jede Scheibe, egal woher und wie platziert. In den letzten beiden Minuten nahmen die Gastgeber den Torwart für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Alles oder nichts, doch Wiehl hielt stark dagegen und brachte die Führung über die Zeit.

Wir bedanken uns bei den Igels für einen super Eishockeyabend und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg für den restlichen Saisonverlauf. Yeti des Spiel: Lou Ann Krämer – das war fett !!!

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Topspiel endet mit einer unglücklichen Niederlage

Als der Zeiger die 24:00 Uhr Marke erreicht hatte, musste die Wiehler fanseele erst einmal tief durchatmen. Was war denn hier passiert ?
Es war ein Eishockeyfight, der die ca 70 Zuschauer in ein regelrechtes gefühlschaos versetzte.

Wiehl mit einem Feuerwerk zum Spielbeginn. Bereits nach 1 Minute klingelte es im Kölner Kasten. Die Smilies, eine Absolute Spitzenmannschaft, konterstark und mit individueller Spielklasse.
Yetis in Unterzahl und Zack der Ausgleich ins untere Eck. Beide Teams lieferten sich ein Top Duell auf sehr hohem Niveau und viel Körpereinsatz.

Köln mit einem Doppelschlag zum 1:3, doch an aufgeben dachte hier niemand. Im Gegenteil, Dauerbeschäftigung für den Kölner Keeper und der verdiente Anschluss Treffer durch Peter Weiss. Im Wiehler Tor war Lou Ann auf dem Posten und entschärfte die Gefährlichen Konter.

Wiehl drängte weiter und Sebastian Brückner setzte einen feinen schlagschuss von der blauen linie via innenpfosten unhaltbar in die Maschen. 3:3 die Halle rastet aus !
Doch was war das ? Kein Tor ! Selbst beim Gegner fragwürdige Blicke Richtung Schiedsrichter. Dann wenige sekunden später Kosta im Alleingang auf das Kölner Tor und konnte vom letzten Verteidiger nur noch mit einem Foul von hinten gestoppt werden. Penalty ? Nein - Fassungslosigkeit !

Pause - Diskussionen, so macht es leider keinen Spaß !

Schlussabschnitt, Wiehl weiterhin am Drücker aber immer wieder durch zuviele Strafen selbst geschwächt. Dann Lou Ann , welche mit zwei bärenstarken saves auf der Linie rettet. Pfiff - es wurde laut - Anstatt Bully gibts ein Tor für Köln. Die Entscheidung, 2:4 !

Wir bedanken uns bei den Gästen für das gute Spiel und wünschen alles gute für den weiteren Saison Verlauf. Nach dem Schlusspfiff waren sich beide Teams einig, dass es mit nur einem Schiedsrichter bei solchen brisanten Spielen wirklich keinen Sinn macht. Für uns heißt es nun, die Geschehnisse aufzuarbeiten und am kommenden Dienstag bei Auswärtsspiel in Bergisch Gladbach sportlich zu Antworten.

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Emotionen pur – Yetis erobern Tabellenführung zurück !

Mit einem verdienten 2:1 Heimspielerfolg sicherte sich Wiehls Herzblut Team die nächsten drei Punkte im Kampf um das diesjährige Titelrennen in der Cologne Hockey League. Rund 60 Zuschauer fanden den Weg in die heimische Eissporthalle und diese wurden auch für ihr Kommen belohnt. Die Mad Dogs, eine sympathische junge Mannschaft mit Spass am Spiel und einer ungeheuerlichen Laufbereitschaft.

Yetis gegen Dogs, das waren Torchancen im Sekundentakt, Emotion und Kampf um jeden Zentimeter Eis. Bereits in der 5. Spielminute knallte Valerji Ovchinnikov die Scheibe unhaltbar ins Netz. Vorher hatte Sergej Zech beide Verteidiger hinters Tor gelockt und die Scheibe perfekt in den Slot gespielt. Im Wiehler Tor, Lou Ann Krämer, welche insgesamt einen sehr entspannten Abend hatte. Die Gäste aus der Domstadt kamen selten zur Entlastung und scheiterten beim versuchten Konterspiel immer wieder an der Yeti Defensive. Wiehl im gesamten Spiel deutlich überlegen, Schussgenauigkeit leider Mangelware.

Mit frischem Eis und der Führung im Gepäck startete das zweite Drittel. Überzahl der Mad Dogs, welche jedoch viel zu übereifrig agierten. Ein Rebound von Zech nutze Vadim Schmied zur 2:0 Führung in Unterzahl. Durchweg in hart umkämpftes, aber zu keinem Zeitpunkt unfaires Spiel, was der alleinpfeifende Schiedsrichter auch jederzeit im Griff hatte.

In der 39. Spielminute dann ein Schlagschuss der Mad Dogs unhaltbar ins untere Eck. Danach ein gefährlicher Konter der Gäste, welchen Vadim mit einem irren Backchecking entschärfte und dabei dem Gegner 10 Meter Vorsprung im Sprintduell abnahm. 2:1 – Pause. Sollte das Spiel nun kippen ? „Genau so weiterspielen und einfach mal genauer Zielen“ lautete die Devise.

Schlussdrittel - Wiehl vergab im Sekundentakt die längst fällige Vorentscheidung. Die letzten Minuten wurden somit zur reinen Nervensache. Die Dogs nun mit Dauerfeuer aus der Mittelzone, alles was möglich war Richtung ging in die Nähe des Wiehler Tors. Dann 5:3 Unterzahl und ein Lattentreffer der Gäste, der es durchaus in sich hatte. Auch auf den Rängen hielt es keinen mehr auf den Sitzen, Anspannung bis zur letzten Sekunde.

Dann Ende – die Punkte sind verdient im Oberbergischen geblieben. Wir bedanken uns bei den Gästen für einen tollen Eishockeyabend und bei allen Fans für den grenzenlosen Support.

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Rückblick - Auswärts in Solingen

Eine Woche nach dem deutlichen 8:0 Heimspielerfolg stand für uns das Rückspiel in der Klingenstadt auf dem Programm. Die Gastgeber , eine bunt gemischte Mannschaft und gerade als Tabellenschlusslicht nicht zu unterschätzen. Im Tor der Dragons, wiederrum ein bärenstarker Goalie, welche für unsere Amateurliga eindeutig eine Bereicherung darstellt. Die Solinger Eissporthalle leidet dagegen immer noch an erheblichen Mängeln auf und abseits des Eises. Die Spieldurchführung stand beim Warmlaufen regelrecht auf der Kippe, da an mehren Stellen tiefe Betonkrater im Eis hervorblitzen . Der zusätzliche defekte Eisbär verwandelte die Piste in ein langsames Schneegeschiebe, was aber den generellen Unterhaltungswert der Partie keinesfalls minderte.

Das Spiel begann furios, Chancen auf beiden Seiten und die Keeper im Mittelpunkt des Geschehens. Die Gastgeber überraschten mit einer deutlich veränderten Mannschaft als im Hinspiel und kamen immer wieder brandgefährlich vor das Tor von Dirk Hanke. Dann die Führung durch Sergei Zech per Nachschuss in der 10. Spielminute. Auf der Bank sowie unter den 15 mitgereisten Wiehler Fans ein erlösender Befreiungsschlag. So ging es dann auch in den wohlverdienten Pausentee. Über den Köpfen der Gäste schwebten ein großes Fragezeichen … Warum waren diese Gastgeber mit so einem „ligareifen“ Eishockey bislang noch ohne einen einzigen Saisonpunkt ?

Der zweite Abschnitt begann mit einem weiteren Tor von Sergei Zech, der eine kurze Unaufmerksamkeit in der Solinger Hintermannschaft eiskalt ausnutzte. Dann der Anschlusstreffer der Gastgeber in der 28. Spielminute. Es folgte eine unglückliche Spieldauerstrafe gegen Nils Wiedenhöft, welche aber dem stets fairen Spielcharakter keinen Einbruch brachte. Die minutenlange Unterzahl wurde kräftezerrend bis zur erneuten Drittelpause entschärft.

Schlussabschnitt, alles oder nichts. Auf dem Eis zwei bärenstarke Teams, zweikampfstark und mit richtig Spaß am Hockey. In der 44. Minute dann der Ausgleich mit einem unhaltbaren Schlagschuss in den rechten Winkel. Es folgte ein Penaltyschiessen, welches Solingen souverän und verdient für sich n zum 3:2 Endstand entscheiden konnte.

Das Spiel wurde mit 3 Punkten und 5:0 Toren für uns gewertet, da sich mehrere LEV Spieler in den Reihen der Gastgeber „eingeschlichen“ hatten. Wir bedanken uns aber trotz dem “Beigeschmack“ für einen super Eishockey Abend und ein Klasse Spiel und wünschen den Dragons ein erfolgreiches Jahr 2014.

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8 Päckchen Frohsinn – Yeti Herz was willst du mehr ?

Mit einem verdienten 8:0 Heimspielerfolg verabschieden wir uns in die Weihnachtstage.

Zufriedene Gesichter auf und abseits des Eises. Bereits in der 4. Spielminute rappelte es durch einen Doppelschlag von Markus Klein und Konstantin Ziergiebel im Solinger Kasten. Die Gäste aus der Klingenstadt, mit 2 Blöcken im vereisten Wiehl angereist, kamen nur selten zur Entlastung. Im Tor der Yetis, Dirk Hanke, welcher sich nun einen unglaublichen Saison Schnitt von nur 0,33 Gegentoren pro Spiel mit viel Fleiß erarbeitet hat.
Im zweiten Abschnitt dann 5:3 Überzahl für die Dragons, welche aber lautlos verpuffte.

Dann der bayrische Hammer von Oli Schmitz. Von der blauen Linie via Schlagschuss in den Winkel. Die Wiehler Eissporthalle verwandelte sich nun in ein regelrechtes Tollhaus. Die Gäste in einer Schocksteife aber auch mit einem Super Goalie im Rückhalt, welcher sein Team immer wieder vor einem erneuten Yeti Jubel bewahrte. Endstand zweites Drittel 3:0 für Wiehl’s Herzblut Eishockey.

Die Gäste wechselten zu Beginn des Schlussabschnittes Ihren Keeper. Waldemar Strauch zum 4:0 – die Entscheidung! Es folgte ein Gala Auftritt von Kosta Ziergiebel. In Unterzahl durchs komplette Solinger Abwehrkarussell und hinein zum 5:0 ! So macht Eishockey Spaß ! Schmitz und Strauch – Kasalla, das wird bitter - 7:0 Yetis ! Den Schlusspunkt setzte Kosta unhaltbar mit einem strammen Schuss in die Maschen.

Ein riesen Lob geht an unsere Gäste, welche trotz der hohen Niederlage stets ein fairer Gegner waren. Am Montag, den 30. 12. steigt für uns das Rückspiel in Solingen.

Wir bedanken uns bei allen Fans und Helfer für ein schönes Eishockeyfest und wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit im Kreise der Familien. Passt gut auf Euch auf


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Heimspielfieber mit vielen Geschenken - Gegner: Yetis Köln !

Trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse fanden noch über 60 Zuschauer den Weg in die heimische Eissporthalle. Diese sahen einen verdienten 7:2 Erfolg Ihres Wiehler Herzblut Teams.

Das ließ sich natürlich auch der Nikolaus nicht nehmen und überreichte jede Menge Geschenke an Spieler und Fans. Wiehl mit einem Blitzstart und brandgefährlich vor dem Gäste Tor. Bereits nach 4 Minuten rappelte es durch einen feinen Alleingang durch Felix Voss im Kölschen Kasten. Es folgte das 2:0 durch Kosta Ziergiebel und der hoch verdiente Pausentee.

In der 32. Minute dann der überraschende Anschlusstreffer der Gäste, welcher aber durch Sergej Zech und der freundlichen Kölner Abwehr mit dem 3:1 locker kompensiert wurde. Kosta erhöhte wenig später unhaltbar auf 4:1. Das Schlussdrittel, weiterhin nahezu ein Spiel auf ein Tor.

Es folgte ein feiner Hockeyzauber von Waldemar Strauch. Dieser spielte alle 5 Gegenspieler schwindelig und legte gekonnt auch Valerij Ovchinnikov zum 5:1 auf. Danach Ziergiebel mit seinem dritten Treffer zum 6:1 - "Land unter" bei den fairen Gästen vom Rhein. Andreas Hoberg netzte das 7:1 nach feiner Vorlage von Peter Weiss stramm in die Maschen. Der 7:2 Treffer war somit nur noch Ergebnis Korrektur.

MVP: Kosta Ziergiebel - 3 Goals !!
Goalies: Hanke / Krämer je 30 min

Wir bedanken uns bei allen Fans, Helfern und Gästen für diesen tollen Eishockeyabend.

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Vierter Sieg im vierten Spiel - Gegner: Orcas Hennef

Das ein Derby zwischen Wiehl und Hennef etwas ganz besonderes ist, dass sollten auch die ca. 100 Zuschauer in der heimischen Eissporthalle von der ersten Sekunde an zu spüren bekommen.
Tore, Emotionen und Leidenschaft, beim schönsten Sport der Welt.

Der erste Spielabschnitt verlief sehr ausgeglichen. Die Yetis zunächst mit den besseren Chancen, welche in der 8. Minute durch Waldemar Strauch auch verdient in Führung gingen. Danach spannende Szenen auf beiden Seiten, dazu Dreimal Torraumabseits gegen die Yetis ! Hennef nutze jeden kleinsten Fehler durch Ihr schnelles Konterspiel aus und zwang den Wiehler Torwart Dirk Hanke immer wieder zu Glanzparaden. Dann ein unumstrittener Penalty für Wiehl, leider gehalten. In der 18. Minute erfolgte der Ausgleichstreffer durch Robert Rötzheim. Mit dem Unentschieden im Gepäck ging es zum Pausentee in die Kabine.

Ab dem zweiten Drittel erhöhten sich die Strafen auf beiden Seiten. Ein Spiel, geprägt vom Körpereinsatz , aber stets fair. Die beiden Schiedsrichter standen von nun an im Mittelpunkt und ermöglichten den Teams jede Menge Platz auf dem Eis. Dann die 29. Minute, Yetis zu dritt gegen fünf Orcas. Kosta Ziergiebel schnappt sich die Scheibe im eigenen Drittel, lässt alle Hennefer kalt aussehen und schiebt flach zum 2:1 ein. Tor in Unterzahl – ein herrliches Gefühl. Das sahen auch die Wiehler Fans so und konterten mit einem lauten Jubelsturm.

Auch Neuzugang Felix Voss zeigte sich begeistert von der Heimspiel Atmosphäre. „ Ich dachte, im Amateurbetreib spielt man um diese Uhrzeiten in einer leeren Halle. Was hier abgeht ist der Wahnsinn“, schwärmte Voss.

30. Minute - Torwartwechsel bei den Yetis. Dirk verlässt das Tor ( nur 2 Gegentore in 4 Spielen – Ligaspitze ! ) Nun im Kasten, Lou Ann Krämer, unsere Siegesmauer ! Kurz vor der Pause dann wieder ein erneuter Rückschlag mit dem 2:2 Ausgleich. Vorausgegangen war ein Fehler in der Wiehler Hintermannschaft. Den ersten Schuss konnte Lou noch stark parieren, beim Nachschuss war sie jedoch ohne Chance. Wieder Pause, Lagebesprechung auf der Yeti Bank. Die Gäste verschafften sich mit einer 10 minütigen Disziplinarstrafe etwas Luft und Kapitän Klein stellte um. Taktik: Zwei starke Reihen und mit Vollgas die Gäste überraschen. Und dies sollte sich auch bezahlt machen!

Schlussdrittel: Dauerfeuer auf das Orca Tor. Dann die 43 Minute – das Ding ist drin ! Wieder Führung für die Gastgeber ! Wiederum Kosta mit dem erlösenden Tor für Wiehl. Nun hieß es, den kühlen Kopf bewahren und mit allen Kräften verteidigen. Schließlich war man nun in eigener Halle zum dritten Mal in Führung. Die Gäste ließen nicht locker, Noch 40 Sekunden auf der Uhr , wieder unfassbare 5:3 Überzahl für Hennef. Doch Lou Ann machte hinten alles dicht – ein perfekter Abend unserer beiden Goalies. Lange Scheibe auf unseren Spieler des Spiels - Kosta Ziergiebel. Eiskalt in die Maschen zum 4:2 Endstand für Oberbergs Herzblut Eishockey Team.

Derbysieg 2013, Yeti Herz was willst du mehr ! Wir bedanken uns bei den Gästen für das super Spiel und natürlich bei Unseren Fans für den grandiosen Support. Ebenso Daumen ganz weit rauf für den Live Ticker von Nadine und an die Helferlein Marion und Mel an der Uhr.

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Verdienter Sieg bei Heimspielpremiere - Gegner: Rhein Igels Bergisch Gladbach

Endlich war es soweit. Nach zwei Auswärtserfolgen das erste Meisterschaftsspiel auf heimischen Eis.

Unser Gegner im schönen Wiehl, das Team der Rhein Igels aus Bergisch Gladbach. Bereits beim Warm Up konnte man erkennen, dass sich bei den Gästen sehr viele Neuzugänge formiert hatten. Zu später Stunde mit 13 Spielern und 2 Goalies angereist, das sollte ein spannendes Spiel werden. Die Yetis mit drei kompletten Blöcken und auf den Rängen 60 Eishockey begeisterte Zuschauer, welche sich diese Heimspielpremiere nicht entgehen lassen wollten.

Erstes Drittel, beide Teams mit sehr viel Energie nach vorne und immer wieder Mittelpunkt, die beiden Goalies. Im Tor der Yetis Dirk Hanke, souverän sicher und hellwach. In der 8. Spielminute die Führung für Wiehl. Zech bekommt die Scheibe hinterm Tor , Pass zum ungedeckten Strauch in den Slot – 1:0 Yetis ! Nun war Stimmung in der Bude ! Die Yetis übernahmen von da ab klar das Spielgeschehen.

Dann ein Fehler im Spielaufbau und ein gefährlicher Konter aufs Wiehler Tor. Schrahe stichelt ganz klar die Scheibe von der Kelle, trifft leider später aber auch den Gladbacher Stürmer. Die Schiedsrichter entscheiden sich für einen Penalty. Penalty ? , da war doch was !

Dieses mal sollte es Dirk richten ! Mit einem eleganten Butterfly eiskalt entschärft, Jubel in der Eishöhle ! Das alte Motto: Wer hart trainiert, wird auch belohnt. Dann Doppelstrafe für die Yetis, erneute Chance zum Ausgleich für die Gäste. Doch Ziergiebel, Schmied und Klein als Unterzahlblock entschärfen was das Zeug hält. 14. Spielminute, Bankstrafe Rhein Igels - Überzahl Wiehl, leider viel zu kompliziert und nicht genutzt. Ende des ersten Drittels.

22. Spielminute – Toooooor für die Yetis Wiehl.
Wiedenhöft bedankt sich für die Unaufmerksamkeit des Keepers mit einem feinen Bauerntrick zum 2:0. Als Torschütze wird Ziergiebel genannt, prinzipiell egal, es war ein Yeti Tor !

30. Spielminute, nun macht es Kosta selber! 3:0 in die Maschen, ja da kommt Freude auf !
Torwartwechsel Wiehl: Dirk Hanke mit einer Wahnsinns Statistik. 3 Ligaspiele - 1 Gegentor !

Nun im Kasten, Lou Ann Krämer, welcher auch direkt unter Beschuss gestellt wurde. Anschlusstreffer der Igels, Der Stürmer völlig frei aus 5 Metern flach durch die Schienen. 3:1 , so ging es dann in den Pausentee.

Schlussabschnitt: Nach bereits 54 Sekunden erneuter Anschlusstreffer für die Gäste, das Spiel drohte zu kippen. Die Igels nun mit einem deutlichen psychologischen Vorteil. Doch wer die Yetis kennt, der weiß auch , dass sie niemals aufgeben! Dann Glanzparade Lou Ann, wir bleiben im Spiel und Kosta antwortet mit dem 4:2 !

Das sollte auch der Endstand bleiben. Insgesamt, ein verdienter Sieg und wir winken weiter von der Tabellenspitze der Cologne Hockey League!

Wir bedanken uns bei den Gästen für das faire, spannende Spiel und all unseren Fans für die zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.

Wie geht es weiter ? Am 8. November empfangen wir unsere alten Derby Rivalen, das Team der Orcas Hennef. Seid dabei – das ist das Heimspielfieber 2013 !!




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Tabellenführung ausgebaut – umkämpfter Sieg bei den Thunder Ducks!

Ein fantastischer Eishockeyfight im neuen Kölner Lentpark endet mit einem 2:3 Auswärtserfolg für die Oberbergische Eishockeyvertretung aus Wiehl.
Nach dem deutlichen 4:0 Auswärtssieg im ersten Saisonspiel konnte man an die gute Leistung anknüpfen und die Tabellenführung verteidigen. Für die Yetis galt es zunächst die Ausfälle einiger Leistungsträger effektiv zu kompensieren um einem Spiel mit Infarktrisiko gerecht zu werden.
Die Thunder Ducks, ein sehr routiniertes Team unter der Leitung von Coach Frank Clever, Eishockeytechnisch sehr gut eingestellt, hart am Mann und mit spielerischer Klasse.

Es dauerte allerdings bis zur 13. Spielminute als Sergei Zech die Scheibe unhaltbar im Kölner Kasten versenkte. Bis dahin taten sich die Yetis äußerst schwer, gegen brandgefährliche Ducks. Erleichterung machte sich auch unter den zahlreich erschienenen Wiehler Fans breit, welche sich mit optimalem Ausblick hinter der Wiehler Bank einquartiert hatten. Beide Teams nach dem Führungstor auf Augenhöhe. Im Tor der Yetis, Dirk Hanke, welcher die blitzschnellen Konter bis dato glänzend entschärfte. Im Pausentee hieß es erst einmal Knochenpflege und neue Energie für die Spieler.
Das zweite drittel startete mit einem hohen Tempo auf beiden Seiten. Die Yetis waren nun besser im Spiel und drängten unermüdlich auf das 0:2. Dass es ein Spiel der Keeper werden sollte, war hier bereits abzusehen. In der 28. Minute folgte der überraschende Ausgleichtreffer für die Ducks, sollte das Spiel nun kippen?

Torwartwechsel Wiehl, im Tor nun Lou Ann Krämer, die noch einiges von sich hören ließ. In der 38. Minute dann der erneute Schock. Verwirrung in der Wiehler Hintermannschaft, die Scheibe kommt nicht weg und die Ducks netzten aus drei Metern unhaltbar ins obere Eck ein. 2:1 für die Heimmannschaft und der klare psychologische Vorteil auf Seiten der Rheinländer.

Pause – Kräfte sammeln, das wird noch verdammt heiß! Schlußabschnitt – alles oder nichts ! Beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter Eis. Harte, aber faire Checks, viele Emotionen und Torchancen im 20 Sekundentakt, doch Tore … Mangelware. Der ständige Blick auf die Uhr und auf das Kölner Tor. Es war zum verrückt werden, die Scheibe wollte einfach nicht hinein.
Dann bereits 7 Minuten vor dem Ende, Auszeit Wiehl – Einprägung der Vereins Philosophie: Yetis geben niemals auf!

In der 58. Minute dann die verdiente Erlösung. Köln aufgrund von einer Doppelstrafe nur zu dritt. Wiehl stellte auf Powerplay, Strauch hämmert die Scheibe an den Pfosten. Diese springt Schmied auf die Kelle, welcher das Ding gnadenlos versenkte. 2:2 - in jeder maroden Halle wäre bei diesem Jubelschreib der Putz von der Decke geblättert. Noch eine knappe Minute auf der Uhr, Köln nun zu viert und regelrecht an die Wand gespielt. Dann der letzte Schuss, schade - gehalten.

Penaltyschiessen – drei gegen drei: Luft holen, wer fühlt sich gut?
Für Wiehl treten Brückner, Strauch und Zech an.
Anspannung bis in die Zehenspitzen, Brückner fängt an…. Unhaltbar den Keeper umspielt, ein geiles Tor! Yetis in Führung ! Dann die Ducks, Lou Ann ganz sicher und eiskalt entschärft!
Dann Strauch mit der Chance, gehalten! Nun war Köln wieder an der Reihe, Anlauf und Krämer wieder souverän mit all Ihrer Erfahrung. Nun Sergei, das könnte bereits die Erlösung sein.
Ebenso perfekt gehalten. Der letzte Enten Schütze, niemand in der Halle mehr auf seinen Sitzen!
Gehalten – Der Zusatzpunkt geht nach Wiehl – Rock n Roll im Lentpark ! 2:3 Auswärtssieg !

Wir bedanken uns bei den Ducks für das spannende Spiel und wünschen eine erfolgreiche Saison.
Ebenso eine riesen „Verbeugung“ für die mitgereisten Yeti Fans – einfach Spitze!!

           

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Saisonauftakt geglückt - verdienter Auswärtssieg bei den Yetis Köln !

Das frühe aufstehen hatte sich wahrhaftig gelohnt. 16 hungrige Yetis eroberten im Sturmlauf einen nie gefährdeten 0:4 Auswärtserfolg bei den Namensvettern aus der Kölnarena 2. Bereits nach 5 Spielminuten rappelte es im Kölner Kasten. Köln bekommt die Scheibe nicht weg und Adrian staubt eiskalt ab. 0:1, der Auftakt für eine feine Welcome Party nach 550 Tagen Liga Abstinenz.

Mit der Führung gings zum wohlverdienten Paustee im Iglu an der Gummersbacher Straße. " Etwas mehr Tempo, clever weiter spielen und das 2. Tor fällt dann automatisch", lautete die Taktik von Kapitän Klein. Gesagt getan, Wiehl erhöhte nochmals den Druck. Vadim Schmied in der 26. Minute mitten in die Kölsche Seele zum 0:2. Nun im Kasten, Lou Ann, welche Dirk van Hanke ablöste. Dann war es an der Zeit für Waldis Hammer. Aus dem Rückhalt, Strauch unhaltbar in den rechten Winkel - ein geiles Tor und ein Jubelschreib der Extraklasse in der Yetihöhle.

Im Letzten Spielabschnitt markierte ( man glaubt es kaum ) Christopher Schrahe mit einem schönen Alleingang in Unterzahl das 0:4. Wir bedanken uns beim Gegner für das faire Spiel und ganz besonders bei unseren Fans und Spielerfrauen, die diese verrückten Spielzeiten immer wieder unterstützen.

           



 
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