EHC Yetis Wiehl

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10. Eishockeytage –  Wiehler Eis schmeckt eindeutig am Besten

Das Mammutprojekt ist erfolgreich beendet und sämtliche Muskeln finden sich fast in Normalform wieder an Ort und Stelle.
Die Planungen für unser zehnjähriges Jubiläum liefen bereit ab Anfang Mai.Die Mission: Alle 30 Teammitglieder, möglichst effektiv einbauen, um ein unvergessliches Eishockeywochenende aus dem Hut zu zaubern. Gesagt – getan: bereits am Freitag wurde ab 15 Uhr eifrig geschraubt, geklebt und dekoriert. Das Wiehler Sängerheim, im Rohzustand eher ein Museum der 60er Jahre, galt wieder in eine herrliche Partylocation zu verwandeln. Schluss mit Sitzgelegenheiten – hier soll gefeiert werden, denn schließlich stehen 10 Mannschaften auf dem Programm.
Um 19:30 Uhr waren wir startklar zu Welcome Party, welche wir traditionell wieder in unserem Stammlokal mit einer munteren Kölsch Aktion durchführen konnten.
Kurze Zeit später brachen alle Dämme und eine Invasion der Gästeteams drängte darauf, endlich wieder zu versumpfen. Es tut so verdammt gut, euch alle nach fast einem Jahr Abstinenz wieder zu sehen. Das die Folgenacht etwas kürzer ausfallen sollte, nahm man hier natürlich wieder gerne in Kauf.
Samstag 8:00 Uhr -  Eis, endlich Eis und selbst das müdeste Auge schaute nicht schlecht, als die Thunder Dogs im neuen Outfit aus der Kabine stürmten. Haben die Ihre Trikots vergessen und etwa ne College Jacke an ? „Verflixte Kiste – das sind richtige Trikots und zwar was für geile !“
Ruhrpotts Markendesigner Dennis - Maria Dannhauer hatte in 9 Stunden feinster Bleistiftführung ein exklusives Jubiläumstrikot in Form einer College Jacke entworfen. Kaum zu glauben , aber wahr – die Dogs sind zum 10. Mal in Folge da ! Ihren Traditionsgegner, die Allstars der Yetis erfrischte man mit einem glatten 3:0 Auftaktsieg und man konnte sich entspannt dem Sohlebecken der Wiehler Wasser Welt widmen.
Im alten Freibadbereich hatten wir erstmalig einen kleinen Biergarten errichtet, um die Wartezeit zwischen den Spielen interaktiv zu verkürzen. Das gute Wetter lud hier ebenso zum gemeinsamen Fussballkicken ein. Der neue Turniermodus brachte es am Samstag auf 14 spannende Spiele, welche mit höchster Konzentration vom Schiedsrichtergespann um Manni Kappel dirigiert wurden.
Samstag Abend – unsere Playersnight ! Grill Express draussen und drinnen einen partyhungrige Meute an Spielern und Fans, welche die Jubiläumsparty zur Besten der letzten 10 Jahre machte !
Nach der obligatorisch  verrückten Begrüssung durch Markus ging es erstmal mit Live Musik zur Sache. Unsere beiden Rockabellas überzeugten mit einem einstündigen bunt gemischten Liveset verschiedenster Ohrwürmer aus vergangenen Tage. Nessi und Billie, bewaffnet mit Halbakustik Gitarre und Saxophon, stellten sich dem überwiegenden Männeranteil und luden zum Karaoke Contest auf die Bühne. Wer sich wunderte, mit welcher Power hier agiert wurde, dem können wir nun beruhigt sagen, dass es sich an der Klampfe um die Leadgitarristin des Farin Urlaub Racing Teams gehandelt hat.
 Auf die Bühne – fertig los ! Crazy Lions als Village People oder Pirat Lutz als Azzurro, wir haben es genossen ! Nach ein paar Skandalen im Sperrbezirk und einem Junggesellabschied gab es noch ein paar Abschlussfotos mit den sympathischen Rockermädels, bevor DJ Tobi die Regler in den Wiehler Partyhimmel schob.
Sonntag, 8:30 Uhr  - ein Traum wie jedes Jahr. Während wir Yetis die Reste der Nacht im Sängerheim beseitigten, flogen in der Halle bereits die ersten Scheiben in die Netze. Die letzten Spiele der Gruppenphase, schnell noch Punkte sammeln für eine optimale Endrunde.
Im Spiel um Platz 9 rutschten sich die Wallernhausen Pirates zum einem knappen 1:2 Sieg gegen das Team der Wiehler Allstars. Der RSC Pillnach erkämpfte sich einen knappe 3:2 Erfolg über die Gorillas aus Unna und sicherte sich somit Platz 7.  Beim Spiel um Platz 5 , dem Duell der Turnier Neueinsteiger, überzeugten die Eisbären Krefeld mit einem 6:0 über die Crazy Parents aus Ingolstadt. Essen schnappte sich Bronze mit einem hoch verdienten Sieg über Wiehl.
Im einem denkwürdigen Finale standen sich die Floschenflitzer Lengenwang sowie Rekordsieger Crazy Lions gegenüber, welches die verrückten Löwen knapp mit einem 1:2 Sieg nach Penaltyschiessen gewinnen konnten. Es war knapp Ladies – sehr knapp ! Also lieber Mossong Menn, ein paar Laufeinheiten sind hier dringend von Nöten.

Zusammengefasst könnte man sagen:
„Dieses alte Fieber -
Das immer dann hochkommt,
Wenn wir zusammen sind…“

Teams – Stadt Wiehl – FSW – Fans und Sponsoren , wir verneigen uns und sagen herzlich Danke für dieses erneut Klasse Wochenende ! Wir sehn uns hoffentlich nächstes Jahr !

Endplatzierung:
1. Crazy Lions International
2. Floschenflitzer Lengenwang
3. Thunder Dogs Essen
4. EHC Yetis Wiehl
5. Eisbären Krefeld e.V 1982
6. Crazy Parents Ingolstadt
7. RSC Pillnach
8. Gorillas Unna
9. EC Wallernhausen "The Pirates"
10.Yetis Allstars

Fairplay Sieger:
Crazy Lions International 14 Minuten

Wir wünschen Euch allen eine sportlich erfolgreiche und verletztungsfreie Saison 2017 / 2018 !
Eure Yetis
Aktuelle NEWS zu den Wiehler Eishockeytagen findet Ihr auf unserem Facebook Kanal !!


Rückblick:
2016 - WIR SIND MEISTER IM JUBILÄUMSJAHR !!!

Samstag, den 12.03.2016 –  17:00 Uhr - Stadtderby in der Hobbyliga NRW gegen die Falken. Beste  Sendezeit dank einer hervorragenden Vorstandskooperation - Penguins, wir  verbeugen uns ! Doch nun mal ganz von vorne.
Als wir Ende November 2015  die Zusage für diese bombastische Eiszeit anlässlich unseres Jubiläums  bekamen, ahnte noch niemand, welchen zusätzlichen Showdown Bonus wir  damit verknüpfen konnten.
Die Ausgangssituation der  Meisterschaftsrunde: Wir mit 18 Punkten auf Platz eins, die Falken mit  16 in absoluter Lauerstellung. Sieg oder Unentschieden und wir sind  Meister, gewinnen die Falken müssen wir im letzten Saisonspiel gegen  Ratingen nachlegen. Also, bloß nichts anbrennen lassen und den  Derbydeckel auf diese grandiose Saison machen.


Mit wenig Show zum großen  Ziel, das dachte sich auch die Hallentechnik und verdarb uns mit einer  Beamerflaute eine Yetitastische Einlaufshow. 3 x 20 Minuten gestoppte  Zeit, quasi Eis soweit die Füße tragen. Bis auf wenige Ausfälle konnten  wir auf das komplette Personal zurückgreifen, was uns einen Kader von 16  Feldspielern plus Dirk und Adrian als Goalies verschaffte. Unsere Gäste  beschränkten sich auf 13 plus 1.

Ein kurzer Blick ins Publikum  verschaffte allen Spielern ein breites Grinsen ins Gesicht. Liebling  komm rein, die Halle ist voll – wir haben erneut die 200er Zuschauer  Marke geknackt ! An der Tröte an diesem Tage, Hauptschiedsrichter Sascha  Staginski sowie Flitzer Phillipp Dannenberg. Yetis ready – Falken ready  – Fans ready – auf die Plätze, fertig - los !

Die Gäste setzten  uns in den ersten Minuten mächtig unter Druck und konnten bereits ein  paar Warnschüsse auf Dirks Gehäuse abfeuern. Wir brauchten eine Weile,  um in unser Spiel zu kommen. Als dann unser erster Block, die schwarze  Förderration, das Dauerfeuer und den Turbo entfachte, flogen Falken  Goalie Romanov die Scheiben regelrecht um die Ohren. Es dauerte jedoch  bis zur 9. Minute bis das Sergej Zech das Wiehler Iglu in ein Tollhaus  verwandelte. Endlich, 1:0 für die Yetis, doch für lange Jubelsaltos war  nun überhaupt keine Zeit. Die Falken, gewohnt mit unbändigem Willen und  starken Kontern über Ihren Youngstar der Iserlohn Roosters Michael  Schäfer.

Beide Fanlager, auf der Tribüne schön bunt gemischt,  gaben wieder alles und verschafften mit lautstarker Anfeuerung eine  einmalige Atmosphäre. Als sich das erste Drittel so langsam dem Ende  neigte, schickte Vadim unseren kantigen Penguin Daniel Strauch auf die  Reise, welcher eiskalt zum 2:0 Pausentee einnetzte. Fix und Alle ging es  erst einmal in unsere Saunakabine. Der Blick in die Gesichter  suggerierte : Ganz schön anstrengend , aber das ist dieser ganz normale  Wahnsinn einfach wert !

Das zweite Drittel beginnt, ab auf das  frische Eis. Wir nun mit mehr Spielanteilen und Topchancen, die Falken  oft etwas zu kompliziert beim entscheidenen letzten Pass.

30.  Spielminute, Vadim fasst sich ein Herz und ballert das Ding vor die  Hütte, die Scheibe springt Waldemar vor die Kelle, welcher zum 3:0 das  Ding irgendwie über die Linie stottert. Nur wenige Minuten später kommen  die Falken stark über außen gefährlich ans Tor. Kapitän Schamber  versucht es mit einem Bauertrick, welcher die Scheibe irgendwie auf die  Torlinie bringt, diese rutscht und rutscht, aber laut Schiri nicht die  komplette Überquerung hinter sich brachte. Riesen Glück für uns Yetis,  denn die Gäste hatten sich zu diesem Zeitpunkt wirklich ein Tor  verdient.

Drittelpause – die effektivste Lösung liegt nahe.  Unsere Zweite und Dritte Reihe holt die Luft für den schwarzen Block und  lassen zudem hinten nichts anbrennen. Gesagt getan, der Plan ging  perfekt auf und man konnte die Zeit herunterspielen. Die letzte Minute  auf der Uhr tickt herunter, die ersten Fans schon an der Bande für den  Countdown. Ein Höllenlärm in der Halle, die Uhr schlägt auf die 20:00  und das Yetibeben entert die Piste.

Laola beider Teams, faire  Gratulationen seitens der Falken. So geht Eishockey ! Dazu schalte  Queens Klassiker „We are the Champions“ aus den Boxen. Nach einer  umfangreichen Fotosession der gönnten wir uns eine edle Kabinenfete mit  den Fans. Hier klinken wir uns nun aber aus...

Einen herzlichen Dank geht an:

Dem gesamten Team der Falken für ein tolles Spiel, Joachim  und Steffi Krägeloh für jede Menge Rock n Roll und Animation, unseren  Schiris für persönlich sowie sportlich 1A Leistung, Eismeister Willy für  die Geduld und das super Eis, Fotografie Schäfer – Raphael - Tannelot  und Franzi für die tollen Bilder, allen Zuschauern und Fans für den  Support und Zunft Kölsch für den Kater.
 
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